
04. März 2009
Nr. 6
04. März 2009
Nr. 6
1. Pfarrer Thomas Feld übernimmt Amtsgeschäfte
2. Frauen feiern Weltgebetstag
3. Das Werk Hermann Oetkens wird gewürdigt
4. Berührungsangst
5. Kirchentagsprogramm im Internet
6. Wie kann ich beten? – Neues interaktives Gebetsportal
7. Fördermittel von der EU für kirchliche Gruppen
8. Evangelische Kirche sucht die besten christlichen Internetseiten
9. Obdachlosenzeitung „Asphalt“ für Schulprojekt ausgezeichnet
Der neue theologische Vorstand des Diakonischen Werkes der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Pfarrer Thomas Feld, hat die Amtsgeschäfte von seinem Vorgänger Wolfgang Bartels übernommen. An seinem ersten Arbeitstag begrüßte Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Janßen den ordinierten Theologen im Haus der Diakonie, Kastanienallee 9-11. Für eine Übergangszeit von 14 Tagen wird das scheidende Vorstandsmitglied Wolfgang Bartels noch im Hause sein. Weitere Info
Frauen aller Konfessionen laden für diesen Freitag, 6. März, zum Weltgebetstag aus Papua-Neuginea ein. Die Gottesdienstordnung, nach deren Vorbild die hiesigen Gebetstreffen vorbereitet werden, wurde in diesem Jahr von Frauen aus Papua-Neuguinea aufgestellt. Ihr Leitwort lautet „Viele sind wir, doch eins in Christus“. In Deutschland gibt es diesen ökumenischen Weltgebetstagsgottesdienst seit 60 Jahren. Zu den Gottesdiensten im Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg. Weitere Info
Mit mehreren Veranstaltungen begehen Heilig-Geist-Kirche und Stadtkirche in Delmenhorst den 100. Geburtstag des Kirchenmalers Hermann Oetken. Oetken wurde am 6. März 1909 in Delmenhorst geboren.
Aus diesem Anlass stellen r stellen Achim Knöfel und Reinhard Rittner am Freitag, 13. März, 20 Uhin der Heilig-Geist-Kirche das Werk des 1998 verstorbenen Künstlers in Wort und Bild vor. Im Anschluss feiert die Michaelsbruderschaft Bremen die Komplet, ein liturgisches Schlussgebet. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, 22. März, 10 Uhr, gestalten Zeitgenossen Oetkens einen Festgottesdienst in der Kirche an der Deichhorster Straße mit.
Bis zum 15. April ist die Fotoausstellung „Berührungsangst“ von Beate Lama im Gemeindehaus Zietenstraße 8 in Oldenburg-Eversten zu sehen. Beate Lama möchte in ihrer Ausstellung den Alltag der „Bürger ohne Wohnung“ näherbringen. Obdachlose werden in unserer Gesellschaft als Zugehörige einer Randgruppe gesehen. Diese Zugehörigkeit wird oft als individuelles Versagen gedeutet. Mit dieser Fotosausstellung wirbt Beate Lama beim Betrachter um neue Sichtweisen und Verständnis für obdachlose Menschen am Rande unserer Gesellschaft. Die Ausstellung ist täglich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr geöffnet.
Ab heute ist die Programmdatenbank für den 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 20. bis 24. Mai in Bremen im Internet freigeschaltet. Die Kirchentagsbesucher können aus rund 2500 Veranstaltungen wählen. Das gedruckte Programmheft wird 560 Seiten stark sein.
Ein neues interaktives Gebetsportal lädt dazu ein, eigene Gebete zu schreiben. Darüber hinaus sind dort bekannte Gebete aus der Bibel und der Literatur zu finden sowie Audiofiles mit Statements prominenter Menschen. Das Projekt wird partnerschaftlich gestaltet und getragen von der Evangelischen Radio- und Fernssehkeirche im NDR, dem Katholischen Rundfunkreferat im NDR sowie der Internetarbeit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
In dem Newsletter „Europa-Informationen“ vom Februar 2009 weist Harald Krauth, Mitarbeiter im Büro Brüssel der EKD, auf die Möglichkeit hin, Fördermittel bei der EU zu beantragen. Dies ist besonders für diejenigen interessant, die Auslandsreisen planen bzw. ausländische Gäste beherbergen wie z.B. im Bereich der Jugendarbeit, Chorfreizeiten und Bildungsreisen oder sozial-diakonische Projekte fördern. Weitere Info
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sucht die besten christlichen Internetangebote. Interessierte können bis zum 22. März online ihre Favoriten auswählen und die Gewinner des „WebFish“ 2009 mitbestimmen. Die EKD und das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) vergeben den „WebFish“ bereits zum 13. Mal. Er gilt als Qualitätssiegel für besonders gelungene christliche Internetangebote. Die Jury beurteilt Design, Informationsgehalt und die technische Realisierung der eingereichten Seiten.
Die niedersächsische Straßenverkaufszeitung Asphalt ist im bundesweiten Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ für ihr Projekt „Asphalt geht in die Schule“ ausgezeichnet worden. Eine unabhängige Jury hatte das Schulprojekt mit Obdachlosen aus mehr als 2.000 Bewerbern ausgewählt.
Im April 2006 startete das Projekt „Asphalt geht in die Schule“, bei dem die zumeist obdachlosen Verkäufer des Magazins Schüler ab der siebten Jahrgangsstufe besuchen. Ziel sei es, Jugendliche für die Lebenssituation von Menschen zu sensibilisieren, die im Leben schwere Schicksalsschläge erleiden mussten. Weitere Info
Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Johannes 1,17
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