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		<title>Aktuelle Meldungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg</title>
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			<title>Aktuelle Meldungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 18:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lutheraner und Mennoniten sind längst versöhnte Kirchen</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/lutheraner-und-mennoniten-sind-laengst-versoehnte-kirchen.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=3f66aea84f</link>
			<description>Oldenburger Bischof Jan Janssen: Wir freuen uns am vertrauten Miteinander

„Wir freuen uns hier in Oldenburg an vertrautem Miteinander“, betonte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, in seiner Predigt am Sonntag, 5. September, im gemeinsamen Gottesdienst mit ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bischof Janssen erinnerte an die Verfolgung der mennonitischen Christen und Christinnen im 16. Jahrhundert und betonte, dass sich die lutherischen und mennonitischen Kirchen seit dem deutschen Verständigungsgespräch der 1990er Jahre neu begegneten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Miteinander habe sich nochmals verändert, seit die Delegierten der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) mennonitische Christen und Christinnen für die Verfolgungen der Reformationszeit am 22. Juli dieses Jahres in Stuttgart um Vergebung gebeten hätten. Diese Bitte um Vergebung und der Zuspruch der Vergebung durch den Präsidenten des Mennonitischen Weltkongresses, Bischof Danisa Ndlovu aus Simbabwe, im Namen von weltweit rund einer Million Mennoniten habe ihn sehr bewegt, so Janssen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Lehrverurteilungen und Verfolgungen schon Jahrhunderte zurücklägen, sei es ein wichtiger symbolischer Schritt, eigene Verfehlungen anzuerkennen und die Nachfahren der Betroffenen um Verzeihung zu bitten, so Janssen, der mit drei weiteren Oldenburger Delegierten an der LWB-Vollversammlung in Stuttgart teilgenommen hatte, im Vorfeld des gemeinsamen Gottesdienstes.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einem einstimmig gefassten Schuldbekenntnis gegenüber den Anabaptisten hatte die weltweite Gemeinschaft von rund 70 Millionen Lutheranern und Lutheranerinnen im Juli ihr „tiefes Bedauern und Schmerz über die Verfolgung der Täufer durch lutherische Obrigkeiten“ zum Ausdruck gebracht. Die Anabaptisten werden von den heutigen Mennoniten als ihre geistlichen Vorfahren angesehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Pfarrer Jan Lüken Schmid von der Mennonitengemeinde betonte, dass die Bitte um Vergebung die mennonitischen Christen sehr berührt habe. Dass eine Kirche mit ihren Menschen einen Augenblick innehalte, um die Vergangenheit noch einmal in den Blick zu nehmen – auch wenn das alles Jahrhunderte zurückliege – und mit einer Geste um Vergebung bitte, habe die Mennoniten sehr gefreut. Es reiche aber nicht, wenn nur einer um Vergebung bitte, auch bei dem anderen Partner müsse sich etwas ändern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auch Pfarrer Schmid verwies auf den Dialog lutherischer und mennonitischer Kirchen, der in Deutschland zur Abendmahlsgemeinschaft geführt habe. Längst seien Lutheraner und Mennoniten versöhnte Menschen und Kirchen und miteinander im „guten ökumenischen Gespräch“. Dies solle auch so bleiben, so Schmid. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Es sei seine Hoffnung für das konfessionelles Miteinander, so Bischof Jan Janssen, dass Gott so frei sei, „seinen Geist treiben, flattern, schwirren zu lassen unter den Leuten, mitten unter Menschen jeder Herkunft, aller Farben und Sprachen, weil er sie alle liebt. Weil Gott in ihnen, weil Gott in euch allen seine Kinder sieht.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Gottesdienst lag auch ein „Märtyrerspiegel“ aus dem Jahr 1685 aus, der der mennonitischen Gemeinde in Emden gehört. Der wuchtige Band enthält Schilderungen von Schicksalen der sogenannten Täufer aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die nicht selten auf dem Scheiterhaufen endeten oder mit dem Abhacken von Händen. In mennonitischen Familien ist der „Märtyrerspiegel“ laut Schmid ein sehr verbreitetes Buch über die Verfolgungen in der Reformationszeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit Jahrzehnten sind die Oldenburger Mennoniten im Jochen-Klepper-Haus zu Gast. Alle Gottesdienste und größeren Veranstaltungen finden dort oder in der Dreifaltigkeitskirche statt. „Es gibt lange schon eine gute Nachbarschaft zwischen beiden Gemeinden“, so Pfarrer Lüken, dessen Gemeinde zum gesamtdeutschen Verband „Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden“ (ca. 6000 Gemeindeglieder in 57 Gemeinden) gehört, der auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e. V. (ACK) ist.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den Wortlaut der Predigt finden Sie <a href="fileadmin/Redakteure/Predigten/Pred_100905_Mennoniten.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" target="_self" class="download" >hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 18:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Gesprächspartner und Lehrer - Stellungnahme zum Tode von Rabbiner Leo Trepp</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/ein-gespraechspartner-und-lehrer-stellungnahme-zum-tode-von-rabbiner-leo-trepp.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=a1d4eb26a5</link>
			<description>„Mit dem Tode von Leo Trepp verliert Oldenburg einen bewundernswerten, ausgewogenen Gesprächspartner und zugewandten Lehrer“, sagte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, in Bezug auf die deutsche Geschichte und den christlich-jüdischen Dialog.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der in der Nacht zum Freitag im Alter von 97 Jahren verstorbene Leo Trepp war von 1936 bis 1938 Landesrabbiner in Oldenburg, bevor er unter dem Nazi-Regime ins Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurde. Nach erfolgreicher Intervention konnte Leo Trepp über Großbritannien nach Amerika ausreisen. Nach dem Krieg lehrte er an verschiedenen Universitäten u.a. auch an der Universität Oldenburg über Grundzüge des Judentums. Trepp war Ehrendoktor der Universität Oldenburg und Ehrenbürger der Stadt Oldenburg.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Startseite">Startseite</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Engagiert und prägend“ - Zum Tode von Ricklef Orth</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/engagiert-und-praegend-zum-tode-von-ricklef-orth.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=6ba3643ee5</link>
			<description>In der Nacht zum Freitag verstarb im Alter von 84 Jahren der Kirchenmusiker und ehemalige Kirchenmusikdirektor Ricklef Orth. Bis 2004 war Orth für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg 25 Jahre lang auch als Glockensachverständiger tätig.
„Ricklef Orth hat die Oldenburger Kirchenmusik in ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Nacht zum Freitag verstarb im Alter von 84 Jahren der Kirchenmusiker und ehemalige Kirchenmusikdirektor Ricklef Orth. Bis 2004 war Orth für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg 25 Jahre lang auch als Glockensachverständiger tätig.</p>
<p class="bodytext"><br />„Ricklef Orth hat die Oldenburger Kirchenmusik in besonderer Weise geprägt“, sagte Oberkirchenrat Olaf Grobleben. „Sowohl als Kirchenmusiker als auch als Glockensachverständiger verstand er seinen Dienst als Teil der Verkündigung des Evangeliums. Für seine jahrzehntelange engagierte Arbeit ist die Oldenburger Kirche ihm zu großem Dank verpflichtet.“</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Startseite">Startseite</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Früherer Oldenburger Rabbiner Leo Trepp mit 97 Jahren gestorben</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/article/frueherer-oldenburger-rabbiner-leo-trepp-mit-97-jahren-gestorben.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=be43eaff68</link>
			<description>Oldenburg (epd). Der letzte vor dem Holocaust in Deutschland ordinierte Rabbiner, Leo Trepp, ist in der Nacht zum Freitag in San Francisco im Alter von 97 Jahren gestorben. Trepp war von 1936 bis1938 Landesrabbiner in Oldenburg, bevor er Deutschland verlassen musste, sagte die Vorsitzende der ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oldenburg (epd). Der letzte vor dem Holocaust in Deutschland ordinierte Rabbiner, Leo Trepp, ist in der Nacht zum Freitag in San Francisco im Alter von 97 Jahren gestorben. Trepp war von 1936 bis<br />1938 Landesrabbiner in Oldenburg, bevor er Deutschland verlassen musste, sagte die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg, Sara-Ruth Schumann, am Freitag dem epd. Nach einer vorübergehenden Haft im Konzentrationslager Sachsenhausen konnte er 1938 nach Großbritannien und später in die USA auswandern.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Trepp war der letzte noch lebende Angehörige des angesehenen deutschen Rabbinertums der Vorkriegszeit. Er wurde 1913 in Mainz geboren, studierte am Berliner Rabbinerseminar und lehrte in Frankfurt/Main, Berlin und Würzburg, nach dem Krieg auch an der Harvard University bei Boston und in Berkeley bei San Francisco.<br />Trepp war Honorarprofessor und Ehrensenator der Universität Mainz und erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Ehrungen, darunter die Ehrenbürgerschaft der Stadt Oldenburg, die Gutenbergplakette der Stadt Mainz, sowie das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.<br /><br />&nbsp;&nbsp; Schumann zufolge hielt Trepp bis zuletzt enge Kontakte zur jüdischen Gemeinde in Oldenburg. Ihm sei es zu verdanken, dass die Gemeinde sich 1992 neu gründen und kurz darauf ein neues Gebetshaus errichten konnte. Die alte Oldenburger Synagoge war in der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannt worden. «Er war uns ein Lehrer, Berater und guter Freund», sagte Schumann. Zur jüdischen Gemeinde in Oldenburg zählen heute mehr als 300 Mitglieder.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/news-niedersachsen.html" target="_self" title="News bundesweit">News bundesweit</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dierk Starnitzke beim Oldenburger Diakonieempfang</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/article/dierk-starnitzke-beim-oldenburger-diakonieempfang.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=1a35d6cd67</link>
			<description>Oldenburg (epd). Professor Dierk Starnitzke ist Gastredner beim «26. Abend der Begegnung» der Diakonie im Oldenburger Land. Der Vorstand der Diakonischen Stiftung «Wittekindshof» mit Sitz in Bad Oeynhausen werde am 6. Oktober über eine «gleichberechtigte Gesellschaft mit behinderten Menschen» ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Oldenburg (epd). Professor Dierk Starnitzke ist Gastredner beim «26. Abend der Begegnung» der Diakonie im Oldenburger Land. Der Vorstand der Diakonischen Stiftung «Wittekindshof» mit Sitz in Bad Oeynhausen werde am 6. Oktober über eine «gleichberechtigte Gesellschaft mit behinderten Menschen» sprechen, teilte die Diakonie am Donnerstag mit. Zum «Abend der Begegnung» laden Bischof Jan Janssen und Diakonie-Chef Thomas Feld jährlich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Kirche und sozialer Arbeit ein.<br /><br />Die Kirchliche Hochschule Wuppertal/Bethel hatte den Experten für<br />Bibel- und Diakoniewissenschaften im vergangenem Jahr zum außerordentlichen Professor ernannt. Der «Wittekindshof» betreut eigenen Angaben zufolge rund 2.700 Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistigen und mehrfachen Behinderungen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/news-niedersachsen.html" target="_self" title="News bundesweit">News bundesweit</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1.200 Integrationslotsen in Niedersachsen helfen Zuwanderern</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/article/1200-integrationslotsen-in-niedersachsen-helfen-zuwanderern.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=bc5b2dde1e</link>
			<description>Osnabrück (epd). Mehr als 1.200 Integrationslotsen in Niedersachsen helfen nach Angaben der Landesregierung Zuwanderern bei der Suche nach Jobs, Sportvereinen oder dem richtigen Studium. Sie leisteten ehrenamtlich Überzeugungsarbeit von Mensch zu Mensch, sagte Sozial- und Integrationsministerin ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Osnabrück (epd). Mehr als 1.200 Integrationslotsen in Niedersachsen helfen nach Angaben der Landesregierung Zuwanderern bei der Suche nach Jobs, Sportvereinen oder dem richtigen Studium. Sie leisteten ehrenamtlich Überzeugungsarbeit von Mensch zu Mensch, sagte Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özkan am Donnerstag in Osnabrück während einer Tagung vor rund 120 Integrationslotsen: «Sie helfen unbürokratisch direkt vor Ort.»<br /><br />Mittlerweile hätten sich bei den einzelnen Integrationslotsen klare Profile herausgebildet, sagte Özkan. Sie begleiteten Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Ausbildung oder führten Eltern mit Migrationshintergrund an das niedersächsische Schulsystem heran. Das Land fördere das Projekt jährlich mit 300.000 Euro. Es ist 2005 als Modellprojekt in Osnabrück entstanden. Seit<br />2007 wird es niedersachsenweit umgesetzt.<br /><br />In einer ersten Analyse haben Wissenschaftler der Uni Osnabrück festgestellt, dass Integrationslotsen entweder gut integrierte Zuwanderer oder interkulturell aufgeschlossene Einheimische sind. Die Zuwanderer aus rund 30 Ethnien, sind zum großen Teil zwischen 30 und 49 Jahre alt, während die in Deutschland geborenen Ehrenamtlichen mehrheitlich zur Altergruppe der 50- bis 69-Jährigen zählen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/news-niedersachsen.html" target="_self" title="News bundesweit">News bundesweit</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wir sind längst versöhnte Menschen und Kirchen“ </title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/wir-sind-laengst-versoehnte-menschen-und-kirchen.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=9a7c18ba72</link>
			<description>Mit einem gemeinsamen Gottesdienst wollen der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, und die Mennonitengemeinde Oldenburg am Sonntag, 5. September, die Bitte um Vergebung der Delegierten der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) gegenüber mennonitischen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem einstimmig gefassten Schuldbekenntnis gegenüber den AnabaptistInnen hatte der LWB am 22. Juli sein „tiefes Bedauern und Schmerz über die Verfolgung der Täufer durch lutherische Obrigkeiten“ zum Ausdruck gebracht. Die Anabaptisten werden von den heutigen Mennoniten als ihre geistlichen Vorfahren angesehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für Pfarrer Jan Lüken Schmid von der Mennonitengemeinde soll der gemeinsame Gottesdienst einen Dank ausrichten für die Bitte um Vergebung. „Sie hat uns berührt, und wir sind dankbar, dass eine Kirche mit ihren Menschen einen Augenblick innehält, um die Vergangenheit noch einmal in den Blick zu nehmen. Auch wenn&nbsp; das alles lange zurückliegt – wir wissen sehr zu schätzen, dass die Lutheraner das Unrecht der Vergangenheit nicht einfach stehen lassen wollen, sondern es in das ökumenische Gespräch unserer Tage einbringen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Weiterhin soll deutlich gemacht werden, so Schmid, „dass wir längst versöhnte Menschen und Kirchen sind, dass wir seit Jahrzehnten miteinander auf dem ökumenischen Weg sind und im Gespräch bleiben über die theologischen und gesellschaftlichen Fragen unserer Zeit.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Predigt im Gottesdienst, der am Sonntag um 15 Uhr im Jochen-Klepper-Haus, dem Gemeindehaus der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Osternburg, stattfindet, wird Bischof Jan Janssen halten (Röm 8, 14-17).&nbsp; Gemeindepfarrer Schmid wird einführende Worte zu 1. Kor 3, 11 sagen, ein bei Mennoniten wichtiges Bibelwort. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Im Gottesdienst wird es auch Informationen über den „Märtyrerspiegel“ geben, einem in mennonitischen Familien sehr verbreiteten Buch über die Verfolgungen der Täufer in der Reformationszeit. Ein Exemplar aus dem Jahr 1685 wird dabei zu sehen sein.</p>
<p class="bodytext"><br />Seit Jahrzehnten sind die Oldenburger Mennoniten im Jochen-Klepper-Haus zu Gast. Alle Gottesdienste und größeren Veranstaltungen finden dort oder in der Dreifaltigkeitskirche statt. „Es gibt lange schon eine gute Nachbarschaft zwischen beiden Gemeinden“, so Pfarrer Schmid, dessen Gemeinde zum gesamtdeutschen Verband „Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden“ (ca. 6.000 Gemeindeglieder in 57 Gemeinden) gehört, der auch Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland e. V. (ACK) ist.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Startseite">Startseite</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei Vikare beginnen ihren Dienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/zwei-vikare-beginnen-ihren-dienst-in-der-evangelisch-lutherischen-kirche-in-oldenburg.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=f8f0e8d738</link>
			<description>Sabine Menge und Christopher Iven haben ihr Vikariat in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg begonnen. Nach dem bestandenen ersten Examen überreichte Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk ihnen die Ernennungsurkunden und wünschte Gottes Segen für den neuen Dienst. Ihre weitere ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beide Theologen stammen aus der westfälischen Kirche und sind als Vikare von der Oldenburger Kirche übernommen worden. Zur Zeit studieren 38 Oldenburger Evangelische Theologie für das Pfarramt. „Das ist angesichts des sich abzeichnenden Pfarrermangels viel zu wenig“, sagte der für die Ausbildung von Vikarinnen und Vikare zuständige Pfarrer Torsten Nowak. Darum sei die Oldenburger Kirche bereit, auch Theologen aus anderen Landeskirchen zu übernehmen. Dieses Vorgehen sei nichts Ungewöhnliches mehr, denn auch die anderen evangelischen Kirchen in Deutschland sind auf der Suche nach theologischem Nachwuchs.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Exodus“ vollzogen</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/exodus-vollzogen.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=fe8076d517</link>
			<description>Nun ist sie leer geräumt: die Christus- und Garnisonskirche in Wilhelmshaven. Mit einem Gottesdienst in der leeren Kirche endete am Sonntag die Aktionswoche „Exodus“, mit der die Gemeinde auf die umfangreiche Bausanierung der Stadtkirche und ihre voraussichtlich elf Monate lange Schließung ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Viele Menschen haben diese Woche noch einmal zu einem Besuch genutzt“, berichtete Frank Morgenstern. Nun werden die Gottesdienste im benachbarten Gemeindehaus, in der Heppenser Kirche oder im kommunalen Kulturzentrum „Pumpwerk“ gefeiert, erläuterte der Pastor.<br /><br />Neben einer umfangreichen Fassaden- und Dachsanierung werden an der 141 Jahre alten Christus- und Garnisonskirche unter anderem drei Fenster erneuert, die Heizung überarbeitet, die Kirche gestrichen und der Boden unter den Bänken neu ausgelegt. Das Südschiff der Kirche soll umgestaltet werden, um dort an die marine-historische Geschichte der Kirche zu erinnern. Die gesamten Sanierungskosten werden sich auf 829.000 Euro belaufen, die zum größten Teil aus Zuschüssen der Evagelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, des Bundes und aus Eigenmitteln der Kirchengemeinde finanziert werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den Restbetrag von 100.000 Euro sucht die Kirchengemeinde noch „Himmlische Helfer“, die die Sanierung finanziell unterstützen. Mit dem Faltblatt „HALT“ hat sie augenzwinkernd den „<i><b>H</b></i>immlischen <i><b>A</b></i>ufruf <i><b>L</b></i>öblicher <i><b>T</b></i>aten“ gestartet, um die Restsumme einzuwerben. Die Pastoren Busemann und Morgenstern zeigten sich überzeugt, dass dieses in diesem Jahr erreichbar sei. <br /><br />Weitere Informationen und Berichte über die fortlaufende Sanierung sind über die Internetseite <a href="http://www.christusnews.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.christusnews.de</a> erhältlich.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rege Oldenburger Beteiligung am niedersächsischen Kirchenchorfest in Wolfenbüttel</title>
			<link>http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/pressemitteilungen/article/rege-oldenburger-beteiligung-am-niedersaechsischen-kirchenchorfest-in-wolfenbuettel.html?tx_ttnews%5BpS%5D=1283827143&#38;cHash=41ed2d7df9</link>
			<description>143 Sängerinnen und Sänger aus acht Gemeinden der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg nehmen am Sonnabend, dem 4. September, am Chorfest des Niedersächsischen Kirchenchorverbandes (NKV) in Wolfenbüttel teil. Aus der Oldenburger Kirche beteiligen sich Kirchenchöre aus Brake, Schönemoor, ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für das Chorfest, das unter dem Motto „Lobe den Herrn, meine Seele“ steht, haben die Chöre schon seit Anfang des Jahres geprobt, berichtet der Langessingewart der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Gebhard von Hirschhausen. „Gerade für kleine Chöre ist es ein Erlebnis, in einer großen Masse zu singen und dabei mehrstimmige Sätze zu erproben, die in einer kleinen Besetzung nicht möglich ist“, sagt von Hirschhausen. Auch sei es eine gute Resonanz, wenn etwa ein Zehntel der Oldenburger Kirchenchorsängerinnen und -sänger sich auf den Weg nach Wolfenbüttel begeben. Das sei für eine kleine Kirche ein gutes Ergebnis, so von Hirschhausen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"> Auf dem Programm des Kirchenchorfestes stehen sowohl gemeinsame Singproben aller angereisten Kirchenchöre als auch kurze, hochrangige Konzerte. Auf Grund der hohen Teilnehmerzahl werden die Konzerte und Gottesdienste auf mehrere Kirche in Wolfenbüttel verteilt, teilte der Landesobmann des NKV, Superintendent i. R. Christian Klatt, bereits im Vorfeld der Veranstaltung mit. </p>
<p class="bodytext"><br /> Weitere Informationen zum Chorfest gibt es auf der Homepage des NKV: <a href="http://www.chorsingen-im-nkv.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.chorsingen-im-nkv.de</a>.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="aktuell/pressemitteilungen.html" target="_self" title="Startseite">Startseite</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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