

Herzlich Willkommen, meine Damen und Herren,
auf der Seite der Gleichstellungsbeauftragten der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg.
Was es heißt, eine Frau, ein Mann zu sein, wird historisch und kulturell verschieden definiert. Heute in unserer immer noch patriarchal geprägten Gesellschaft verändern sich zwar die mit einem Geschlecht verbundenen Rollen (z. B. „Vätermonate“), es existieren aber noch überwiegend unterschiedliche Lebenshintergründe und Lebenserfahrungen für Frauen und Männer (z. B. Erwerbsverläufe). Diese sind in vielen Bereichen verbunden mit Nachteilen für ein bestimmtes Geschlecht (z. B. niedrigere Lebenserwartung der Männer, geringeres durchschnittliches Entgelt der Frauen).
„Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist Gemeinschaftsaufgabe in allen Bereichen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg“ (Art. 1, Abs. (1) kirchliches Gleichstellungsgesetz). Die Gleichstellungsarbeit soll bewirken, dass die definierte Zugehörigkeit zu einem Geschlecht nicht diskriminierend wirkt und dass bestehende Ungerechtigkeiten ausgeglichen werden.
„Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut“ (Gen 1).
Auftrag:
Themenfelder:
Funktionen:
Beirat:
Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten wird durch einen Beirat begleitet und gefördert, welcher sich aus Interessierten unterschiedlicher kirchlicher Gruppierungen zusammensetzt.
Kontakt:
Wenn Sie Fragen, Anregungen, Kritik oder Wünsche hinsichtlich der Gleichstellungsarbeit in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg haben, nehmen Sie gerne Kontakt auf.
Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg Gabriele Rüsch-Tillmanns
Philosophenweg 1
26121 Oldenburg
Tel.: 0441 - 7701 - 177
Fax: 0441 - 7701 - 498
E-Mail: gleichstellungsbeauftragte@ev-kirche-oldenburg.de
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