Aus den Kirchenkreisen

Do, 12.12.2019Erfolgreich re-zertifiziert mit Grünem Hahn

Das Umweltteam nach der erfolgreichen Zertifizierung. Stehend von links: Burkhard Streich, Leiter der RDS, Dr. Gunnar Waesch überreicht das Zertifikat, Anja Kujath, Petra Fürst, Wiebke Wendeling, sitzend Nathalie Oltmanns-Winsel, Anna Blöcker. Nicht im Bild Frederike Fritz.

Die Regionale Dienststelle Friesland-Wilhelmshaven hat sich als erste Einrichtung der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg erneut der Prüfung für das Umweltmanagement Grüner Hahn unterzogen und war wieder erfolgreich. Am 2. Dezember untersuchte Dr. Gunnar Waesch, kirchlicher Revisor, eingehend alle umweltrelevanten Bereiche der Dienststelle, vom Strom- und Heizenergieverbrauch bis zu den Reinigungsmitteln. Dabei konnte er sich von der konsequenten Durchführung des Umweltmanagements und dem außerordentlichen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überzeugen. „Das Umweltteam hat ausgezeichnet zusammengearbeitet und die notwendigen Dokumente hervorragend erstellt.“ hebt Umweltbeauftragte Andrea Feyen hervor. Eine erneute Zertifizierung ist mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden, da sich der „Grüne Hahn“ an die Europäische Richtlinie EMAS IV anlehnt. „Wenn man sieht, wie viel positive Wirkung der Grüne Hahn im Alltag der Dienststelle sowie unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und deren Familien entfaltet, genauso aber auch in die dienstlichen Kontakte hinein, dann lohnt sich der Aufwand!“ bekräftigt Feyen.
   
Im Jahr 2013 hatte sich die Belegschaft unter der Leitung von Burkhard Streich auf den Weg gemacht und das umfangreiche Umweltmanagementsystem Grüner Hahn eingeführt. Erste Erfolge stellten sich schnell ein, der Stromverbrauch sank bereits im ersten Jahr um über zehn Prozent und seitdem gelingt es in jedem Jahr noch weitere drei bis fünf Prozent Strom einzusparen. Die Verwendung ökofairer Produkte ist inzwischen selbstverständlich, sei es der Kaffee oder die Reinigungsmittel. In den Dienstbesprechungen stehen regelmäßig Umweltthemen auf der Tagesordnung,  so dass weitere Ideen für mehr umweltbewusstes Handeln ausgetauscht werden können. Dadurch werden neue Kolleginnen und Kollegen schnell mit eingebunden. Auch das Thema Mobilität wird regelmäßig aufgegriffen und immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit dem Rad auf dem Weg zur Arbeit. Die Schaffung einer Duschmöglichkeit soll dies in Zukunft weiter fördern.
   
Das ist das Ziel des Umweltmanagements, sich immer wieder neu zu fragen, was können wir besser machen, um positiv auf die Umwelt einzuwirken?

 


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