Handlungsempfehlungen zum Umgang mit dem Coronavirus im kirchlichen Leben der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg (Stand: 26. August 2020)

Die Handlungsempfehlungen orientieren sich an der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (PDF) in der ab 31. Juli 2020 geltenden Fassung, die UNBEDINGT zu befolgen ist.

  

Wir aktualisieren diese Webseite kontinuierlich. Bitte informieren Sie sich hier regelmäßig.

  

Der Krisenstab der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg hat am 26. August 2020 aktualisierte Handlungsempfehlungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Umgang mit dem Coronavirus im kirchlichen Leben veröffentlicht.

 

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Hier finden Sie die Handlungsempfehlungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Umgang mit dem Coronavirus im kirchlichen Leben vom 26. August 2020 im Format PDF.

 

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Handlungsempfehlungen der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zum Umgang mit dem Coronavirus im kirchlichen Leben (Stand: 26. August 2020)

 

Die Handlungsempfehlungen orientieren sich an der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus (PDF) in der ab 31. Juli 2020 geltenden Fassung, die UNBEDINGT zu befolgen ist.

 

Die anhaltende Corona-Pandemie stellt den Gemeinsinn und die Besonnenheit aller auf die Probe. Der verantwortliche Umgang mit den Risiken ist auch für die Kirche und Kirchengemeinden eine besondere Herausforderung. Gottesdienste sind öffentliche Veranstaltungen. Teilnehmende sowie haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende sind zu schützen. Ganz besonders ist auf den Schutz kranker und älterer Menschen zu achten. Wir sind aufgerufen zur Fürbitte, besonders für Kranke und die, die in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen ihren Dienst tun. Wir tun alles, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.
     
Diese Handlungsempfehlungen beziehen sich auf den aktuellen Stand und werden anlassbezogen aktualisiert. Die kontinuierlich aktualisierten Handlungsempfehlungen sowie weitere hilfreiche Informationen und Links finden Sie unter: https://www.kirche-oldenburg.de/coronavirus  
    
Selbstverständlich gelten für alle Kirchengemeinden, Kirchenkreise und Einrichtungen die Vorgaben und die Empfehlungen der staatlichen und kommunalen Behörden.

 

Siehe: www.niedersachsen.de/Coronavirus und 
www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html 
 

Gottesdienste (aktualisiert: 26. August 2020)

Aufgrund der Verordnung des Landes Niedersachen (PDF) vom 05. Mai 2020 sind Zusammenkünfte in Kirchen seit 07. Mai 2020 möglich.

 

Der Krisenstab der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat hierzu Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten verabschiedet, die Hinweise zu Verlauf und Gestaltung von Präsenzgottesdiensten in der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg im Zuge einer Lockerung der Beschränkungen in der Corona-Pandemie enthalten.

  

Die Verordnung des Landes Niedersachsen vom 10.7.20 sieht keine eigenen Regeln zum Singen mehr vor. Damit wird sowohl die Verantwortung der jeweiligen Kirchengemeinde  herausgefordert, als auch deren Spielraum erhöht. Für die Zustimmung zum Singen im Gottesdienst ist ein Beschluss des Gemeindekirchenrats notwendig. 

  

Wichtige Ausführungen finden Sie unter den Eckpunkten einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten oder unter den Hinweisen zur Kirchenmusik unter https://www.kirchenmusik-oldenburg.de/kirchenmusik-waehrend-der-pandemie/aktuelle-informationen/ 

  
Hinweise zum Kindergottesdienst finden Sie in einer Stellungnahme des Gesamtverbandes (PDF).

Kasualien: Taufen, Trauungen und Bestattungen (aktualisiert: 13. Juli 2020)

Aufgrund der Verordnung des Landes Niedersachen (PDF) vom 05. Mai 2020 sind Zusammenkünfte in Kirchen seit 07. Mai 2020 möglich.
 
Für Taufen, Trauungen und Bestattungen müssen die gleichen Auflagen beachtet werden wie für die Sonn- und Feiertagsgottesdienste. Jede liturgische Handlung ist nur mit ausreichendem Abstand erlaubt. Die Anzahl der Teilnehmenden ist bezüglich der Raumgröße deutlich zu beschränken.

 
Der Krisenstab der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten verabschiedet, die auch Empfehlungen zu Kasualien wie Taufen, Trauungen und Bestattungen enthalten.

Beisetzung auf dem Friedhof (aktualisiert: 13. Juli 2020)

Im Rahmen einer Beerdigung ist nach einem Gottesdienst die Teilnahme am letzten Gang zur Grab- oder Beisetzungsstelle und der dortige Aufenthalt auf höchstens 50 Personen beschränkt. 
 

Hier finden Sie weitere Hinweise zur Durchführung von Bestattungen (PDF).

Konfirmandenarbeit und Konfirmationen (aktualisiert: 18. August 2020)

Nach der Niedersächsischen Verordnung vom 10. Juli 2020 (gültig bis zum 15.9.) sind Zusammenkünfte in Gemeindezentren und gemeindlichen Einrichtungen zur Unterweisung und Vorbereitung der Konfirmation zulässig, wenn ein Hygienekonzept zur Verminderung einer Infektion mit dem Corona-Virus vorliegt (§ 23).
   
Zugleich gilt, dass Gruppenstunden und Veranstaltungen in festen Jugendgruppen mit bis zu 50 Personen ohne Abstandsgebot stattfinden dürfen (§ 19). Daraus lässt sich für die Konfizeit ableiten, dass die Möglichkeiten zur Gestaltung regelmäßiger Treffen wesentlich erweitert werden. 
   
Wir empfehlen, die lokalen Rahmenbedingungen in die Entscheidung über die konkrete Organisation und methodische Gestaltung der Konfizeit einzubeziehen .
   
Viele Gemeinden haben die Feier der Konfirmation in den Herbst und bis in das Frühjahr 2021 hinein verschoben. Auch längerfristig sind Gottesdienstfeiern in Kirchen nur in Klein- bzw. Familiengruppen vorstellbar. 
   
Die Teilnahme an privaten Feiern anlässlich einer Konfirmation ist bis zu einer Zahl von 50 Personen erlaubt (§ 1).
   
Konfirmandenfreizeiten dürfen ohne Abstandsgebot mit maximal 50 Personen unter Einhaltung der jeweils gültigen Hygienekonzepte durchgeführt werden (§ 5 (4)).
   
Konkrete Informationen und Hinweise finden sich unter den Links: 
www.kajak-oldenburg.de oder
www.arp-ol.de/beratung-information/konfi-zeit.html
   

 

Gemeindehäuser (aktualisiert: 18. August 2020)

Nach §23 der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sind Zusammenkünfte in Gemeindezentren und gemeindlichen Einrichtungen zur Durchführung von Veranstaltungen kirchlicher Bildungsträger und von sozialen und karitativen Veranstaltungen der Gemeinden sowie zur Unterweisung und Vorbereitung von Personen auf religiöse Feste und Ereignisse zulässig, wenn sichergestellt ist, dass der Hygieneplan der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg für Gemeindehäuser (PDF) eingehalten wird.

Arbeit mit Kindern und Jugendlichen (aktualisiert: 13. Juli 2020)

Für Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit bedarf es eines entsprechenden Hygienekonzeptes, zudem müssen Abstandsregelungen weiterhin eingehalten werden und die Kontaktdaten der Teilnehmenden müssen erfasst werden.
    
Vorlagen und Hintergrundinformationen zu Hygienekonzepten des Landesjugendrings stellt das Landesjugendpfarramt im Infoportal zur Verfügung: http://laju-oldenburg.de/corona 
    
Gruppenstunden und Veranstaltungen in festen Jugendgruppen dürfen mit bis zu 50 Personen stattfinden. Hier gelten keine Abstandsreglungen. Außerdem ist nicht länger notwendig, dass eine pädagogische Fachkraft oder ein/e Juleica-Inhaber/in die Gruppe leiten muss. 
    
Für weitere Regelungen nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung finden sich die entscheidenden Hinweise in der Corona-Infomail 23 des Landesjugendrings Niedersachsen:
www.ljr.de/fileadmin/user_upload/corona/CoronaInfomail_20200710.pdf 
  
Für Rückfragen steht das Team im Landesjugendpfarramt gern zur Verfügung.

Kirchliche Großveranstaltungen, Konzerte, Chorproben u.a. (aktualisiert: 26. August 2020)

Nach § 24(2) der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus sind kulturelle Veranstaltungen wie zum Beispiel eine Aufführung der darstellenden Künste, der Musik oder der Literatur zulässig, wenn Hygiene-, Abstands- und Dokumentationsregeln eingehalten werden. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher darf 500 Personen nicht übersteigen. Die Veranstalterin oder der Veranstalter hat sicherzustellen, dass jede Besucherin und jeder Besucher sitzend an der Veranstaltung teilnimmt.
  
Natürlich gelten auch hier zwingend die staatlich vorgegebenen Anweisungen.
   
In der Niedersächsischen Verordnung vom 10.07.2020 sind die Themen „Singen, Chor und Bläser“ sind nicht mehr ausdrücklich erwähnt, sondern werden auf Grundlage allg. Regelungen zu Abstand etc. (§§ 1-4) in die Eigenverantwortung der Veranstalter bzw. Leitungen von Einrichtungen gegeben. 
   
Da die Verordnung des Landes Niedersachsen vom 10.07.2020 keine Beschränkungen im Blick auf die Anzahl der Teilnehmenden mehr vorsieht, ist es auch möglich, Chorproben in verantwortungsvoller Weise durchzuführen. Dazu gehören u.a.
•    ein Hygienekonzept der Kirchengemeinde, 
•    Informationen an die Sänger*innen, 
•    ein ausreichend großer Raum, ggf. die Kirche
•    Abstand der Singenden untereinander  seitlich 1,5 m und nach vorn mindestens 2 m,  Abstand zur Leitung mindestens 3 m,
•    Nutzung von eigenem Notenmaterial usw.,
•    Meidung erhöhter Aerosol-Ausstöße und zu lautes Singen,
•    Lüftungspause nach spätestens 30 Minuten.
   
Weitere wichtige Hinweise finden Sie unter https://www.kirchenmusik-oldenburg.de/kirchenmusik-waehrend-der-pandemie/aktuelle-informationen/

 

Gemeindebüchereien (aktualisiert: 21. April 2020)

Mit der niedersächsischen Verordnung vom 17. April 2020 ist die generelle Schließung von Bibliotheken aufgehoben worden.
 
Eine Wiederaufnahme des Betriebs von Gemeindebüchereien kann nur empfohlen werden, wenn durch die Kirchengemeinde die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene-und Abstandsgebote und der ausreichende Schutz der Mitarbeitenden sichergestellt werden kann.
 
Denkbar wäre es, zu festen Zeiten Bücherwünsche über Telefon, E-Mail oder Papier entgegenzunehmen und die Bücher kontaktlos über einen Korb, eine Box o.ä. vor dem Gemeindehaus abholen und zurückbringen zu lassen.
 
Mit Blick auf die mehrtägige Überlebensfähigkeit des Corona-Virus sollte ein ausgeliehenes Buch mit einer mehrtägigen Sperrfrist belegt oder zumindest gründlich desinfiziert werden.

Kindertagesstätten (aktualisiert: 18. August 2020)

Das niedersächsische Kultusministerium (MK) hat drei Szenarien für den Kita-Betrieb entwickelt, die je nach Infektionsgeschehen Anwendung finden sollen:
• Szenario A: Regelbetrieb
• Szenario B: Eingeschränkter Betrieb
• Szenario C: Quarantäne, Shutdown und Notbetreuung
   
Den Rahmen für die einzelnen Szenarien beschreibt das MK im „Leitfaden KiTa in Corona-Zeiten 2.0“ (Stand 24. Juli 2020) sowie im „Nds. Rahmen-Hygieneplan Corona Kindertagesbetreuung“ (Stand 24. Juli 2020). Ab dem 01.08.2020 wird aufgrund des niedrigen Infektionsrisikos in den Regelbetrieb übergegangen. Drei Aspekte, die für dessen Umsetzung relevant sind, sollen hier hervorgehoben werden:
   
1. Gruppenübergreifendes Arbeiten
Ab dem 01.08.2020 ist gruppenübergreifendes Arbeiten nicht länger untersagt (z.B.: Leitfaden, Kapitel 5). Gleichzeitig wird auf das dadurch erhöhte Infektionsrisiko und auf die besonderen organisatorischen Herausforderungen hingewiesen (z.B.: Rahmen-Hygieneplan Seiten 4, 8, 9, 12). Die Frage, ob wieder zur offenen Arbeit übergegangen wird bzw. ob Früh- und Spätdienste wieder gruppenübergreifend angeboten werden, sollte vor Ort mit allen Beteiligten sorgfältig geprüft werden. Dabei sollten einerseits pädagogisch-konzeptionelle Argumente und andererseits Aspekte des Infektionsschutzes verantwortlich in den Blick genommen werden.
   
2. Der Umgang mit Kindern mit Erkältungssymptomen
Der Umgang mit Kindern, die Symptome eines  Infekts aufweisen, wird im Leitfaden auf Seite 7 (untere Hälfte) beschrieben. Konkretisiert wird er im Rahmen-Hygieneplan auf den Seiten 5  und 8 sowie  im Kapitel 7.
   
3. Maßnahmen zum Schutz vulnerabler Personen
Die Verantwortung des Trägers für den Schutz vulnerabler Personen wird an mehreren Stellen herausgestellt. Im Leitfaden wird im ersten Kapitel auf Seite 5 (Mitte) auf die Möglichkeit hingewiesen, dass für die Zeit vom 01.08.2020 bis zum Ende der Herbstferien (wie auch schon im eingeschränkten Betrieb)  im konkreten Einzelfall anstelle einer Fachkraft eine andere geeignete Person mit der Wahrnehmung von Aufsichtspflichten betraut werden kann, sofern keine Vertretungskraft zur Verfügung steht und das örtliche Jugendamt einbezogen wurde.
   
Leitfaden, Rahmen-Hygieneplan sowie eine ständig aktualisierte Auflistung von Fragen und Antworten zum Kita-Betrieb sind zu finden unter: https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/fragen_und_antworten_fragen_und_antworten_zum_derzeit_eingeschrankten_betrieb_an_kindertageseinrichtungen/fragen-und-antworten-zu-einrichtungsschliessung-und-notbetreuung-fur-kindertageseinrichtungen-186238.html

Besprechungen, Konferenzen und Sitzungen (aktualisiert: 11. Mai 2020)

Nach der Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (PDF) vom 08. Mai 2020 §1 Absatz 5a können gewählte Gremien von öffentlich rechtlichen Körperschaften sowie von Vereinen, Initiativen oder anderen ehrenamtlichen Zusammenschlüssen Sitzungen und Zusammenkünfte durchführen, wenn sichergestellt ist, dass jede Person beim Betreten und Verlassen der Einrichtung sowie beim Aufenthalt in der Einrichtung einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu jeder anderen Person, die nicht zum eigenen Hausstand gehört, einhält.

 

Somit dürfen kirchliche Gremien wie z.B. Gemeindekirchenräte, Ausschüsse oder Vorstände von Fördervereinen ab sofort Sitzungen und Zusammenkünfte durchführen unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln.

 

Bitte nutzen Sie weiterhin alternativ die Möglichkeit von Telefon-, Videokonferenzen und E-Mail-Kommunikation.

  
Um Kirchengemeinden trotz dieser Einschränkungen handlungsfähig zu machen, hat der Gemeinsame Kirchenausschuss eine Verordnung mit Gesetzeskraft zur Sicherung der Handlungsfähigkeit der kirchlichen Körperschaften beschlossen, die seit dem 26.03.2020  gilt. Bitte nutzen Sie gegebenenfalls die hier beschriebenen Möglichkeiten der Beschlussfassung.


Sie ist abrufbar unter: www.kirchenrecht-oldenburg.de/document/45860

Dienstreisen und Fortbildungsveranstaltungen (aktualisiert: 08. Juni 2020)

Besprechungen, Konferenzen und auch Fortbildungen sind wieder gestattet. Dies gilt prinzipiell auch für Veranstaltungen, die mit auswärtigen Übernachtungen verbunden sind. Dennoch sind sie nach der „Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ in der aktuell gültigen Fassung auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Hier heißt es unter §1 nach wie vor: „Jede Person hat physische Kontakte zu anderen Menschen, die nicht zu den Angehörigen des eigenen Hausstandes gehören, auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.“ Bei jeder Veranstaltung ist also weiterhin zu prüfen, ob sie nicht auch gut mittels digitaler Kommunikationstechnik durchgeführt werden könnte.
  
Dienstfahrten innerhalb der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg sind möglich, Dienstreisen in andere Regionen nicht mehr generell untersagt. Jedoch sollten sie gegenwärtig auf Einzelfälle beschränkt bleiben und bedürfen ohnehin der Genehmigung der Kreispfarrer*innen oder Dezernent*innen.
  
Den Kirchenkreisen wird empfohlen, die gleiche Anordnung für die durch sie getragenen bzw. verantworteten Einrichtungen zu erlassen. Das soll auch für die Kreisjugenddienste gelten.

Oldenburg, 26. August 2020

 

i. V. Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker
Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg 

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