horizont E

Das evangelische Magazin im Oldenburger Land

Mit „horizont E“ gibt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg vierteljährlich ein Magazin für ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden heraus. Das Magazin, das im Herbst 2011 erstmalig erschien und eine Auflage von 14.000 Exemplaren hat, wird kostenlos über die Kirchengemeinden an die Mitarbeitenden verteilt.

 

Das Magazin soll die vielen Tausend Mitarbeitenden regelmäßig über die Arbeit ihrer Kirche informieren. Außerdem will sich die oldenburgische Kirche mit „horizont E“ in aktuelle Diskussionen in Kirche und Gesellschaft einmischen.

 

Die nächste Ausgabe erscheint Ende September.

 

 

Die aktuelle Ausgabe

 

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Auf welche Veränderungen müssen sich die Kirchengemeinden einstellen, angesichts des demografischen Wandels, dem Rückgang der Kirchenmitglieder, des fehlenden Nachwuchs an Pfarrerinnen und Pfarrern und den schwindenden finanziellen Ressourcen? Die neue Ausgabe von „horizont E“ versucht mit dem aktuellen Heft Denkanstöße zur Diskussion in den Kirchengemeinden geben. Der Redaktionskreis verbindet damit die Hoffnung, dass die Gemeinden sich den anstehenden Veränderungen stellen, sie im besten Falle auch als Chance verstehen. Vielleicht entstehe auch eine Idee, damit die Frage des „Wohin“ mit einer ersten vorsichtigen Richtungsangabe beantwortet werden könne.
Für die Diskussion in den Gemeinden hat der Redaktonskreis Pfarrer Dr. Ralf Kötter vom Pastoralkolleg der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Schwerte-Villigst gebeten, Thesen zur Weiterarbeit zu formulieren. Einen oldenburgischen Kommentar liefert Pfarrer Karsten Peuster.
Zusammen mit einer Dokumentation zum Vortrag von Dr. Steffen Schramm vor der oldenburgischen Synode im Mai dieses Jahres und den Ergebnissen der Freiburger Studie zur Entwicklung der Kirchenmitglieder und Kirchensteuern bis zum Jahr 2060 soll zu einem Diskurs in den Kirchengemeinden ermuntert werden. Konkreter wird es bei den drei Themenfeldern „Ehrenamt“, „die Bedeutung von kirchlichen Räumen“ und „Gottesdienste“, in denen nach Auffassung des Redaktionskreises die Gemeinden vor besonderen Herausforderungen stehen.
Zusätzlich wurde die neue Oberkirchenrätin Gudrun Mawick zur Gestaltung von pfarramtlichen Aufgaben befragt und mit drei Synodalen über synodale Entscheidungswege diskutiert. Nicht zuletzt geben wir dem theologischen Nachwuchs Raum, ihre Ideen von kirchlicher Arbeit im Jahr 2040 vorzustellen.
 

Eine Leseprobe mit interaktiven Bildern können Sie hier aufrufen.

Die 31. Ausgabe

 

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Mehr als ein Drittel der deutschen Bevölkerung ist unter 30 Jahre alt und hat somit den Fall der Berliner Mauer gar nicht erlebt. Vor diesem Hintergrund ist die Frage nach der Bedeutung der Freiheit ein aktuelles Thema, dem wir uns mit dieser Ausgabe von „horizont E“ stellen wollen.
Dafür hat der Redaktionskreis Menschen aus Politik, Wissenschaft, Gesellschaft, Kultur und Kirche gebeten, ihre Sicht auf die Freiheit und deren heutige Bedeutung darzustellen. Exemplarisch fragen wir im Heft auch nach, wo die Kirche zur Freiheit beitragen kann, und stellen Arbeitsfelder vor, die vielleicht weniger im Blick kirchlichen Handelns liegen.
Diese Ausgabe soll Mut machen, Freiheit zu leben und zu wagen – für sich selbst und für andere. Das gilt ebenso für die Kirche, die zuweilen noch viel zu sehr Angst davor hat, anstößig zu sein oder sich uneins zu zeigen. Dabei ist sie Teil der oftmals zerrissen erscheinenden Welt. Darin liegt aber genau ihre Chance, dass ihre Wahrheit doch noch geglaubt wird.

Die 30. Ausgabe

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Der 30. „Geburtstag“ der UN-Kinderrechtskonvention im kommenden Jahr war Anlass, in der neuen Ausgabe von „horizont E“, auf das Thema Kinderrechte aufmerksam zu machen. Wie steht es um die Rechte der Kinder? Was wünschen sich Kinder? Welche Blickwinkel haben Erwachsene? Wie verändern sich Perspektiven? Fragen, die auch angesichts des Kindes in der Krippe Anstoß zum Nachdenken geben wollen.
Täglich werden Kinder weltweit Opfer von Gewalt, Missbrauch, Ausgrenzung und Demütigung. Auch in Deutschland bleiben vielen Kindern diese Erfahrungen nicht erspart. Das Wohlbefinden der Kinder hat in unserer Gesellschaft nicht wirklich Vorrang. Nach Angaben des Kinderschutzbundes sind allein in Deutschland etwa 4,4 Millionen Kinder von Armut betroffen.
Welche Möglichkeiten es gibt, den Kindern gerecht zu werden, zeigen verschiedene Beispiele aus der Praxis, vom Kindergarten über die Jugendarbeit bis hin für zum Rollenwechsel, wenn Kinder die Pflege ihrer Eltern übernehmen müssen.
Das Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, dem auch „Im Blick“ – das Magazin des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land beiliegt, wird über die Kirchengemeinden an ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden kostenlos verteilt.

Die 29. Ausgabe

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Menschen teilen viel: Geld, Zeit, Meinungen, das Leben. In der Kirche sind es auch Gebäude, Stellen und Gemeinden. Die Beweggründe sind dabei vielfach.
Und immer wieder schwingt die „böse“ Frage mit, wie zweckfrei das Teilen eigentlich ist. Auch hat das Teilen eine gesellschaftliche Bedeutung sowohl im persönlichen, realen Umgang als auch in der digitalen Welt. Diesen Fragenstellungen widmet sich die neue Ausgabe von „horizont E“.
Ein wichtger Baustein war dabei die theologische Ausgangssituation des Teilens, dass Gott präsent ist, wenn Menschen im Abendmahl Brot und Wein teilen.
Ein Interview mit dem neu gewählte Bischof Thomas Adomeit, in dem er sich vorstellt und einige Gesichtspunkte zum Thema dieses Heftes beisteuert, rundet dieses Heft ab.
Das Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, dem auch „Im Blick“ – das Magazin des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land beiliegt, wird über die Kirchengemeinden an ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden kostenlos verteilt.

Die 28. Ausgabe

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„Lecker Schwarzbrot“ versprach Pfarrer Dr. Oliver Dürr auf der Synodentagung Ende Mai, als es um den Maßnahmenkatalog des Oberkirchenrates ging. Ein „Naschen am Christstollen“ sollten sich die Synodalen verkneifen. Das war wohl die dringende Bitte, sich auf das Wesentliche zu beschränken, statt sich zu populären, aber nicht mehr zu finanzierenden Beschlüssen hinreißen zu lassen.
Einen Vorgeschmack auf das Schwarzbrot gibt die neue Ausgabe von „horizont E“. Sie berichtet über die Synodentagung, auf der das Kirchenparlament Einsparungen in Höhe von mindestens 124 Millionen Euro bis zum Jahr 2030 beschlossen hat. „horizont E“ erläutert die Sparbeschlüsse und die Eckpunkte des Maßnahmenkatalogs, mit dem das Einsparziel in den kommenden Jahren erreicht werden soll. In verschiedene Gesprächsrunden und Beiträgen loten Beteiligte und Betroffene aus, wie diese Beschlüsse das Gesicht der oldenburgischen Kirche verändern wird und welche Aufgaben auf die Gemeinden und Kirchenkreise zu kommen werden.
„Gleichzeitig will die Redaktion an die Nahrhaftigkeit von Schwarzbrot erinnern“, schreibt Michael Eberstein in seinem Vorwort, der für diese Ausgabe von „horizont E“ als Externer die Leitung der Redaktion übernommen hatte. „Frisch angeschnitten, mit ein wenig Butter und einem Hauch Salz, ist es in der Tat eine Delikatesse. Daran sollten sich die Verantwortung Tragenden bei ihren Beratungen immer wieder erinnern und der Versuchung widerstehen, vom süßen Christstollen zu naschen.“
Das Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, dem auch „Im Blick“ – das Magazin des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land beiliegt, wird über die Kirchengemeinden an ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden kostenlos verteilt.

 

 

 

 

 

Die 27. Ausgabe

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Das Thema „Heimat“ ist wieder aktuell. Flüchtlinge und Menschen mit Migrationshintergrund suchen bei uns Schutz, aber auch eine neue Heimat. Die Integration dieser Menschen ist eine der zentralen Herausforderungen. Doch was verstehen wir selbst unter Heimat, welche Emotionen verbinden wir mit diesem lange Zeit verpönten Begriff?

Unter dem Stichwort „Heimat 5.0“ hat der Redaktionskreis von „horizont E“ viele Facetten zu diesem Thema beleuchtet, Befürchtungen wie auch Erfahrungen und Sehnsüchte hinterfragt. Deutlich wird, dass wir im Gespräch bleiben müssen, Ängste und Hoffnungen zur Sprache bringen und uns Veränderungen nicht verschließen dürfen. Die neue Ausgabe von „horizont E“ soll Anregungen für den Diskurs geben – vielleicht auch für Gespräche mit neu Hinzugezogenen.

Das Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, auch „Im Blick“ – das Magazin des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land beiliegt, wird über die Kirchengemeinden an ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden kostenlos verteilt.

 

 

 

 

 

Die 26. Ausgabe

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In der Adventszeit erscheint die neue Ausgabe von „horizont E“ dem Thema „Zwischen Advent und Ayokalypse – oder: Die Lust am Untergang?“. Gerade angesichts von vielen kleinen und großen Katastrophenmeldungen scheint die Weihnachtsbotschaft die Menschen gar nicht mehr zu erreichen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird!“


In der neue Ausgabe von „horizont E“ umreißen die Autorinnen und Autoren deshalb die verschiedenen Aspekte von apokalyptischen Szenarien: aus der Sicht der Wirtschaft, der Psychologie, der Medien, der Naturwissenschaften, der Kunst, der Philosophie und der Theologie. Sie regen an, ermuntern, trotz oder gerade angesichts von Krisen tätig zu werden, um die von Menschen eingeleiteten Apokalypsen noch abwenden zu können. Dazu können auch Hoffnungssymbole helfen, die es in der Welt und in der Bibel genauso zu entdecken gibt. Eben: Zwischen Advent und Apokalypse.


Das Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, auch „Im Blick“ – das Magazin des Diakonischen Werkes im Oldenburger Land beiliegt, wird über die Kirchengemeinden an ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden kostenlos verteilt.

 

 

 

 

 

Die 25. Ausgabe

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Pünktlich zum Reformationsfest, das anlässlich des 500. Reformationsjubiläums in diesem Jahre bundeseinheitlich ein Feiertag ist, widmet sich die neue Ausgabe von „horizont E“ dem Thema „Feste feiern!“. Gerade bei diesem Thema hat sich in den vergangenen Jahren vieles verändert.


Während bei öffentlichen Events die Frage der Sicherheit zunehmend in den Vordergrund tritt, werden Familienfeiern wie Kindergeburtstage, Einschulungen und Hochzeiten immer stärker inszeniert und mit großem Aufwand ausgerichtet. Fachleute sprechen von einer „Eventisierung“.


Der Redaktionskreis von „horizont E“ ist diesen Trends nachgegangen, hat sich bei Expertinnen und Experten Rat geholt und immer wieder die Frage gestellt, was diese Entwicklung für christliche Feste und das Feiern in Kirche und Gemeinde bedeutet. Gottesdienste fröhlicher zu gestalten und sie gemeinsam zu „feiern“, anstatt sie zu „halten“, ist dabei nur eine von vielen Anregungen.

 

 

 

 

 

Die 24. Ausgabe

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Unter dem Titel „Kirche und Demokratie - Was durch Wahlen bewegt werden kann“ schlägt die neue Ausgabe von „horizont E“ einen großen Bogen von der Bundestagswahl, der niedersächsischen Landtagswahl bis hin zur Gemeindekirchenratswahl im März kommenden Jahres: überall wird gewählt. Freie Wahlen sind ein Ausdruck der Demokratie. Eine Chance, die wahrgenommen werden sollte, sowohl im Bund, im Land, als auch in der Kirche.
Deshalb ist das Verhältnis der Kirche zur Demokratie ein wesentlicher Baustein dieser Ausgabe. Neben aktuellen Beiträgen zum Thema, u.a. mit einem „Zwischenruf“ von Prof. Richard Schröder, dokumentiert „horizont E“ auch einen Vortrag von Bundespräsident Gustav Heinemann zum Verhältnis von Synode und Parlament aus dem Jahr 1971. Ein Beitrag, der seine Aktualität bis heute nicht verloren hat.
Dagegen scheint die Gemeindekirchenratswahl im März 2018 noch in weiter Zukunft zu sein. Dennoch beginnen bereits jetzt die Vorbereitungen u.a. mit der Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten in den Gemeinden. Darum stellt „horizont E“ die Kampagne „Kirche mit mir“ vor und beschreibt die verschiedenen Aufgaben und Chancen, die die ehrenamtliche Mitarbeit in den verschiedenen Gremien der Kirche bietet.

 

 

 

 

 

Sonderheft zum Reformationsjahr

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Anlässlich des Reformationsjahres und der Eröffnung der Weltausstellung in Wittenberg ist ein Sonderheft von „horizont E“ erschienen. Es greift Beiträge aus der „horizont E“-Ausgabe zum Auftakt des Reformationsjahres auf (Ausgabe 3/2016) und informiert aktuell über die verschiedenen Veranstaltungen innerhalb der oldenburgischen Kirche und in Wittenberg. Dazu zählt u.a. die Vorstellung des Nikodemusprojektes oder die Gottesdienstreihe „Ein feste Burg – ein frischer Blick“ mit 17 Abendgottesdiensten in 17 Gemeinden im ganzen Oldenburger Land in denen Bischof Jan Janssen zu Grundlagen des evangelischen Glaubens predigt.
Gleichzeitig stellt das Sonderheft von „horizont E“ die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg mit seinen Besonderheiten sowie seinen musikalischen und kunsthistorischen „Schätzen“ den Besucherinnen und Besuchern der Weltausstellung vor.
Das Heft liegt in der „denkbar – Der Laden“ aus, den die Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg zusammen mit der Bremischen Evangelischen Kirche und der Ev.-reformierten Kirche mit Sitz im Leer im vergangenen Jahr in der Fußgängerzone von Wittenberg eröffnet hat.
Das Sonderheft kann aber auch auf Anfrage an die Gemeinden der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg versandt werden. Bitte wenden Sie sich dazu an: Pfarrer Nico Szameitat, nico.szameitat@No Spamkirche-oldenburg.de

 

 

 

 

 

Die 23. Ausgabe

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Begriffe wie „Fake News“, „alternative Fakten“ oder „postfaktische Gesellschaft“ prägen seit Monaten unsere Sprache und unser Denken. Gerüchte, Vorurteile und handfeste Lügen werden im Internet weltweit verbreitet und es scheint, als schreite niemand dagegen ein. Dagegen werden selbst zutiefst seriöse Medien der Lüge bezichtigt und als „Lügenpresse“ diffamiert. Grundfesten unserer demokratischen Ordnung geraten ins Wanken.
Die neue Ausgabe von „horizont E“ hat daher das Themenfeld „Glaubwürdigkeit und Lüge“ aufgegriffen und Expertinnen und Experten um Orientierungshilfe gebeten.
Dies reicht von der Empfehlung, mit Aufklärung gegen die derzeitige Hysterie anzugehen, über den Hinweis, dass zur Glaubwürdigkeit zwingend die Bereitschaft gehört, Fehler einzugestehen. Im Ergebnis steht der Appell, gemeinsam auf der Suche nach der Wahrheit zu bleiben und sich mit allem Nachdruck für eine offene und tolerante, aber auch wehrhafte und starke demokratische Gesellschaft einzusetzen – auch in sozialen Medien.

 

 

 

 

 

Die 22. Ausgabe

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Unter dem Motto „Mit Herzen, Händen und Füßen – wie begreifen wir die Welt?“ stimmt die neue Ausgabe von „horizont E“ auf das Jahresthema „Bildung“ der oldenburgischen Kirche ein, das die Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg für das Jahr 2017 beschlossen hat.
Dabei orientieren sich die Fragestellungen und die Beiträge zu dem Thema an den Sachgeschichten der „Sendung mit der Maus“. Der Erfinder und „Vater“ der „Maus“, Armin Maiwald, stand zu einem Gespräch bereit und zahlreiche Autorinnen und Autoren stellten sich den zahlreichen Fragen des Redaktionskreis zum Thema „Bildung“. Ob Professoren, Unternehmensberater, Theologen, Pädagogen oder Mitarbeitende in Kindertagesstätten und Verwaltung, viele entpuppten sich dabei als ausgewiesene „Maus-Fans“. So verwundert es auch nicht mehr, dass das Durchschnittsalter der „Maus-Zuschauer“ bei über 40 Jahren liegt.
Verständliche Antworten auf nicht immer einfache Fragen bieten so einen guten Einstieg in ein – auf den ersten Blick – eher abstraktes und komplexes Thema.

 

 

 

 

 

Die 21. Ausgabe

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Zu Beginn der Feierlichkeiten aus Anlass von 500 Jahren Reformation, geht die neue Ausgabe von „horizont E“ der Frage nach, was dieses Reformationsjubiläum für Christinnen und Christen im Oldenburger Land bedeutet. Es geht um den Blick auf unsere Region, um Geschichten und Erlebnisse im Oldenburger Land und um die Frage, was es für uns bedeutet, heute „evangelisch“ zu sein.

 

Weiterhin wird gefragt, ob das Reformationsjubiläum nicht aber auch Impulse für unser Handeln als Christinnen und Christen, als Kirchengemeinden und evangelische Kirche beinhaltet und wie es um den Anspruch steht, sich fortwährend zu reformieren und zu erneuern.

 

Diese Ausgabe von „horizont E“ bietet den Leserinnen und Lesern viele spannende und herausfordernde Anregungen, Tipps für abwechslungsreiche Veranstaltungen und begleitet so durch das Reformationsjubiläum 2017.

 

 

 

 

 

Die 20. Ausgabe

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Mit der neuen Ausgabe von „horizont E“ begeben wir uns auf Schatzsuche. Stellvertretend für viele weitere Schätze werden aus den sechs Kirchenkreisen der oldenburgischen Kirche jeweils vier Schätze vorgestellt. Alte und junge Schätze, große Bauwerke und kleine Details, Bekanntes oder fast Alltägliches. Sie sind nur eine kleine Auswahl dessen, was es überall in den Kirchen und Gemeinden zu entdecken gibt. Sie sind Anregungen für eine eigene Schatzsuche. Eine Übersichtskarte in der Heftmitte, in der auch alle verlässlich geöffneten Kirchen eingezeichnet sind, hilft bei der Orientierung.

 

 

 

 

 

Die 19. Ausgabe

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Die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ widmet sich ganz dem Thema „‚Da ist nicht mehr Mann noch Frau’… Frauenbilder in Bibel, Kirche und Gesellschaft“. Dabei geht es um die Rollen von Geschlechtern, um Macht, Emanzipation und Identität, um Geschlechtergerechtigkeit wie auch um das Zusammenleben von Kulturen und Religionen.
Autorinnen und Autoren gewähren Einblicke in ihre Sichtweisen und Erfahrungen, geben wichtige Impulse und zeigen Perspektiven auf. Dabei wird deutlich: Die Frage der Geschlechtergerechtigkeit ist und bleibt eine zentrale Herausforderung in unserer Gesellschaft wie auch in unserer Kirche.

 

 

 

 

 

Die 18. Ausgabe

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Die weihnachtliche Zusage der Engel „… und Frieden auf Erden”“ erhält gerade in diesen Wochen immer mehr an Bedeutung und die Diskussion über die Friedensethik gewinnt an Brisanz. Dazu liefert „„horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land” einen aktuellen Beitrag. Sie lesen in der neuen Ausgabe u.a. Beiträge von Prof. Dr. Fernando Enns, vom Friedensbeauftragten des Rates der EKD, Renke Brahms, dem evangelischen Militärbischof Sigurd Rink, Bischof Jan Janssen und Interviews mit einem Soldaten, einem Flüchtling und einer Friedensfachkraft. Drüber hinaus werden Projekte zur persönlichen Friedensarbeit und Konfliktlösung vorgestellt. 
Über die aktuelle Zeitansage hinaus dient die neue Ausgabe von „„horizont E”“ zugleich als Einstimmung auf den Prozess über die Friedensethik, der im kommenden Jahr in unserer Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg beginnen soll. Die Synode der oldenburgischen Kirche wird sich im Mai mit einem Thementag der Friedensethik widmen und den Diskussionsprozess dazu auf den Weg bringen.

 

 

 

 

 

Die 17. Ausgabe

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Die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ widmet sich ganz dem Thema „Mitgeschöpflichkeit“. Die Medienberichte über unfassbare Missstände in den „Produktionsketten“ lassen uns aufhorchen. Zunehmend kommt ein Diskurs in Gang über Massenkonsum, Massenproduktion und Massentierhaltung. Es geht um die Frage, wie wir mit unseren Mitgeschöpfen umgehen, die im Schöpfungsbericht ebenso wie die Menschen mit der Würde beschenkt werden, Gottes Geschöpfe zu sein. Dazu bietet „horizont E“ anregende Informationen zur eigenen Meinungsbildung.
Bio, artgerechte Haltung, vegetarische und gesunde Ernährung, maßvoller Verzehr, die Sinnsuche als Schäfer oder als Jäger – sind weitere Aspekte, die das Themenheft abrunden und Anregungen für weiterführende Diskussionen bieten.

 

 

 

 

 

Die 16. Ausgabe

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Die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ widmet sich ganz der Debatte um die Sterbehilfe, die im Herbst im Deutschen Bundestag geführt wird. Es bietet in dieser Form anregende Informationen zur eigenen Meinungsbildung.
„Menschliches Leben muss am Ende so begleitet werden, dass niemand auf die Idee komme, sich selbst töten zu müssen“, sagt der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mt „horizont E“. Die Glaubwürdigkeit der Kirche in dieser Frage hänge eng damit zusammen, dass das Versprechen auf Palliativmedizin und optimale Begleitung am Lebensende wirklich eingelöst werde. Deshalb sei die Politik nachdrücklich aufgefordert, sich an dieser Stelle zu bewegen. Aber er sei im Moment sehr optimistisch, dass das passiere, sagte der EKD-Ratsvorsitzende.
Eine Beihilfe zum Suizid könne niemals ärztliche Aufgabe sein, betont Dr. Michael Wunder, psychologischer Psychotherapeut und Mitglied des Deutschen Ethikrates, in seinem Beitrag. Dabei warnt er eindringlich vor einer Legalisierung durch den Gesetzgeber. Ein Suizid sei in aller Regel ein Hilferuf und nie ein Akt vollständiger Freiheit. Gleichzeitig würde eine Beihilfe zum Suizid die Assistierenden in einen tiefen Gewissenskonflikt und in ein Spannungsverhältnis zwischen Heilauftrag und Tötungshandeln stürzen.
Ähnlich sieht es auch Prof. Dr. Andreas Zieger, der bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 2014 Chefarzt der Klinik für Neuro-Rehabilitation am Evangelischen Krankenhaus in Oldenburg war. Er vertritt die Auffassung, dass das Leiden der Patienten dadurch verringert werden könne, „dass wir diese Menschen stärker am Leben teilhaben lassen“. Es sei wichtig, eine Umgebung zu gestalten, die einen Menschen willkommen heißt, auch wenn sein Leben am seidenen Faden hängt. Eine solche Willkommenskultur fördere Lebenskraft und Lebenswillen maßgeblich.
In Kurzstatements nehmen die Bundestagsabgeordneten aus der Region Stephan Albani (CDU), Karin Evers-Meyer (SPD), Astrid Grotelüschen (CDU), Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen) und Dennis Rohde (SPD) zu der im Herbst im Deutschen Bundestag anstehenden Entscheidung Stellung. Alle fünf sind sich einig in der Ablehnung einer gewerblichen, organisierten Sterbehilfe. Ebenso äußern sich Mitarbeitende aus der Diakonie und in den Hospizdiensten sowie Betroffene zu dem, was ihnen an der aktuellen Diskussion wichtig ist. In einem Streitgespräch stellt sich der Regionalsekretär des Humanistischen Verbands Deutschlands in Oldenburg, Lutz Renken, den Ansichten der Palliativmedizinerin Dr. Silke Bednarz, der Klinikseelsorgerin Imke Hinrichs und des Vorsitzenden des Theologischen Ausschusses der Synode, Pfarrer Dr. Oliver Dürr.
Eine Übersicht über die im Bundestag diskutierten Positionen, Berichte über die Sterbehilfe in den Nachbarländern, theologische Überlegungen und Beiträge über das Ethik-Komitee im Klinikum Oldenburg sowie über den Fachbereich Gerontologie an der Uni Vechta runden das Themenheft ab.

 

 

 

 

 

Die 15. Ausgabe

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Vor dem Hintergrund von Anschlägen, Terrorwarnungen und islamistischen Gräueltaten einerseits und diffusen Ängsten vor angeblicher „Überfremdung“ und „Islamisierung“ andererseits, widmet sich diese Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ mit dem Thema „Fürchtet euch nicht? - Religionen, Angst und Gewalt“.
Sie fragt, woher diese Ängste kommen und wie ihnen zu begegnen ist. Sie lädt dazu ein, in selbstbewusster Toleranz miteinander ins Gespräch zu kommen, denn Unwissenheit übereinander fördert Distanz und Vorurteile. Einige Beispiele von gelebter Vielfalt und gelingender Nachbarschaft zwischen Konfessionen und Religionen stellt „horizont E“ vor, die es im Oldenburger Land gibt. Und es darf auch gelacht werden, das meint zumindest der Karikaturist Til Mette, der seine Sicht auf das Thema auf der Titelseite präsentiert.

 

 

 

 

 

Die 14. Ausgabe

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In dieser Ausgabe von „horizont E“ beschäftigt sich das evangelische Magazin im Oldenburger Land mit dem Thema „Auf der Flucht“. Dabei greift das Heft ganz verschiedene Aspekte des Themas auf, die über die aktuelle Nachrichtenlage hinausgehen. „Flucht hat Menschen geprägt, die am Ende des Zweiten Weltkrieges am eigenen Leib Flucht und Vertreibung erlebt haben, genauso wie Menschen, die durch andere Ereignisse Verfolgung erlebt, Heimat oder Lebensperspektive verloren haben,“ schreibt Pressereferent Hans-Werner Kögel in seinem Editorial.
„horizont E“ berichtet über Menschen, die in unterschiedlichen Bezügen Menschen mit Fluchterfahrungen begegnen. Das Magazin gibt zudem praktische Tipps und Hinweise auf Ansprechpartner, erläutert das sehr komplizierte Verfahren eines Asylverfahrens und setzt sich mit den biblischen Bezügen des Themenfeldes auseinander.

Hinweis:

In der Panoramagrafik „Asyl oder Absschiebung“ ist uns leider ein Layout-Fehler unterlaufen. Eine korrigierte Fassung dieser Panoramaseite können Sie sich als pdf-Datei (Größe: 7,1 MB) im DIN-A3-Format herunterladen. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

 

 

 

 

Die 13. Ausgabe

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In der neuen Ausgabe von „horizont E“ nimmt das evangelische Magazin im Oldenburger Land das Thema „Kirche und Geld“ von vielen Seiten unter die Lupe. Es fragt nach den Einnahmen der oldenburgischen Kirche und ihrer Kirchengemeinden und danach, wofür sie ihr Geld ausgeben. Es geht um verantwortlichen Umgang mit Geld, aber auch um die Frage nach neuen Einnahmequellen.
„Bei der Recherche sind wir vielen Menschen begegnet, die uns gesagt haben, warum Kirche ihnen etwas wert ist und sie gern ihren Beitrag zu den vielen Aufgabenbereichen von Kirche und Gemeinden leisten,“ schreibt Stabsstellenleiter Dirk-Michael Grötzsch in seinem Editorial. 

 

 

 

 

 

Die zwölfte Ausgabe

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Unter dem Motto „Mission Impossible“ verbindet das Magazin „horizont E“ das Jahresthema „Mission und Ökumene“ der oldenburgischen Kirche mit dem Themenfeld „Fußball“ und der Fußball-Weltmeisterschaft. Die verschiedenen Beiträge zu beiden Themenbereichen zeigen viele Gemeinsamkeiten auf: Sei es beispielsweise die Suche nach Gemeinschaft, der Wunsch nach Gerechtigkeit und Fairness oder die Frage, wofür sich Menschen begeistern lassen. Gleichzeitig lassen sich Anregungen und positive Beispiele finden, die zeigen, dass ein zunächst abstrakt und sperrig wirkendes Jahresthema erfrischend und belebend umgesetzt werden kann. 

 

 

 

 

 

Die elfte Ausgabe

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Unter dem Titel „Bleibt alles anders“ setzt sich das Magazin aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit Wendepunkten im perönlichen Leben, in der Kirche und in der Gesellschaft auseinander. Dieses geschieht vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr zahlreiche Gedenktage begangen werden: 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkriegs, 75 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs, 60 Jahre bzw. 50 Jahre Freiwilligendienste, 25 Jahre Fall des „Eisernen Vorhangs“ zwischen Ost und West. Diesen historischen Daten nähern sich die Autorinnen und Autoren eher aus einer persönlichen Sichtweise.So lässt uns Pastor i.R. Hans von Seggern kurz vor seinem 100. Geburtstag Anteil haben an einem Rückblick auf sein Leben. Menschen schildern, was ihr Leben verändert hat oder wie der persönliche Umgang mit Gedenktagen aussehen kann. Aber auch Wendepunkte in der oldenburgischen Kirche werden beleuchtet und hinterfragt. 

 

 

 

 

 

Die zehnte Ausgabe

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Zum neuen Jahr ist in diesen Tagen die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. In Anlehnung an die Jahreslosung für das Jahr 2014 „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28) setzt sich das Magazin aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema „Glück“ auseinander.

 

Dabei beschrieben Autorinnen und Autoren, ob und gegebenenfalls wo das Glück im Alltag, in der Bibel und auch in der Kirche gefunden werden kann. 

 

 

 

 

 

Die neunte Ausgabe

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Unter dem Titel „Weder aus noch vorbei!?“ ist  die neunte Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. Das Magazin setzt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Themenbereich von Sterben, Tod und Trauer auseinander.

 

Dabei kommen „Menschen aus der Praxis“ wie Hospizdienstmitarbeiterinnen, Trauerbegleiterinnen, eine Bestatterin, Pastorinnen und Pastoren zu Wort. Sie zeigen Wege auf, Abschied zu nehmen, Menschen gehen zu lassen und in unserer Trauer dennoch den Tod nicht zu fürchten.

 

Im Magazin werden die vielfältigen Möglichkeiten von Bestattungen vorgestellt, ebenso das virtuelle Totengedenken im Internet. Seelsorgerinnen und Seelsorger berichten, wie sie Trauernde und Angehörige begleiten, welche Rituale wichtig und hilfreich sind und was Kinder in ihren Trauerprozessen unterstützen kann. 

 

Die achte Ausgabe

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Unter dem Titel „Küss mich ...“ ist die achte Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. Das Magazin widmet sich diesmal den unterschiedlichen Formen des menschlichen Zusammenlebens, ihren Freuden und ihren Herausforderungen.

 

Der Bogen dieser Ausgabe umspannt sich von der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare über die Herausforderungen von Patchworkfamilien und den Probleme bei langen Trennungen, bis hin zur Liebe im Alter. Unterschiedliche Autorinnen und Autoren geben zudem Tipps, wie Partnerschaften gelingen können. 

 

Die siebte Ausgabe

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Kinder sind nicht die Zukunft der Kirche, aber eine Kirche ohne Kinder hat keine Zukunft, sagt die Fachfrau für Kindergottesdienste Angela Kunze-Beiküfner. Kinder, von der Krippe bis zur Grundschule, bilden den Schwerpunkt in dieser Ausgabe von „horizont E“.

 

Die vielen Beispiele und Aufgabenbereiche von Kindertagesstätten über Kinderkirche bis hin zu den zahlreichen Initiativen und Projekten, die in dieser 28-Seiten starken Ausgabe von „horizont E“ vorgestellt werden, belegen, welchen hohen Stellenwert Kinder und Jugendliche in der oldenburgischen Kirche haben. Darüber hinaus bietet diese Ausgabe viele wertvolle Tipps zu Erziehung, Kindergottesdiensten, Lesen, Spielen und Basteln.



Die sechste Ausgabe

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Das Verhältnis von Traditionen und Trend ist Thema dieser Ausgabe von „horizont E, dem evangelischen Magazin im Oldenburger Land“. In dem Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg wird dieses Thema nicht nur im Umgang mit biblischen Texten oder mit Gottesdienstformen beleuchtet, sondern auch in der Renaissance des Plattdeutschen oder bei den zahlreichen Traditionen und Ritualen beschrieben, denen man in den Regionen der oldenburgischen Kirche begegnen kann.

Dass Traditionen zwar einem Trend unterliegen, aber dennoch im Trend sind, belegt das Gespräch zwischen einer Trendforscherin, einer Programmdirektorin, einer Bildungsreferentin und eines Gemeindepfarrers in dieser Ausgabe.



Die fünfte Ausgabe

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Die Vielfalt der Kirchenmusik spiegelt sich auch in der Ausgabe von „horizont E“ wider. Diese Vielfalt zeige sich nicht nur an der Wahl der Instrumente, sondern auch am Liedgut, schreibt Pressereferent Hans-Werner Kögel in seinem Vorwort. „Ob Gesangbuch oder Gospel – ob Händel oder Hardrock, junge und ältere Menschen machen im Oldenburger Land Musik in der Kirche.“ Dieses weiß auch der musikalische Oberleiter am Staatstheater Oldenburg, Thomas Dorsch, im Gespräch mit Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk und Kreiskantor Jürgen Löbbecke zu würdigen.

In einem Interview bekennt Edzard Hüneke (Eddi) von den „Wise Guys“: „Ich liebe Kirchenmusik“ und ermuntert junge Leute im Kirchenchor zu singen. Der bekannte Komponist Fritz Baltruweit verrät, wie man einen Kirchenhit schreibt, und stellt einen möglichen „Ohrwurm“ einmal vor. Der Direktor des Michaelisklosters Hildesheim, dem Evangelischen Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik, Pfarrer Jochen Arnold erklärt unter dem Motto „Denn sie wissen nicht, was sie singen“ erklärt drei „Perlen“ des Evangelischen Gesangbuchs. Der Wilhelmshavener Pfarrer Rainer Claus ermutigt, die Kirchentüren für Popularmusik zu öffnen und mit dem spielen, was da klingt und tönt.

Gleichzeitig blickt der ausgeschiedene Landeskirchenmusikdirektor Johannes von Hoff auf seine Arbeit zurück und die Evangelische Jugend Oldenburg sucht mit ihrem Wettbewerb „text-it.ejo“ Songmaterial für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im kommenden Jahr in Hamburg.

 

Hörbeispiele zu dieser Ausgabe finden Sie auf der Folgeseite.

Die vierte Ausgabe

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Diskussionsbeiträge und Anregungen für den am 6. und 7. Juli in der Oldenburger Weser-Ems Halle stattfindenden Zukunftskongress bietet die vierte Ausgabe von „horizont E“. Am ersten Juli-Wochenende werden sich über 1.000 Delegierte aus den Gemeinden, Werken und Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gedanken über die zukünftige Ausrichtung der Kirche machen.

Neben einigen Projekten aus den Kirchenkreisen, die sich in der Weser-Ems Halle beim „Schaufenster Kirche“ präsentieren werden, sind in dieser Ausgabe von „horizont E“ Beiträge über die Zielgruppen zukünftiger kirchlicher Arbeit oder über die Ausgestaltung des Pfarramtes zu lesen. Zudem konnte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, für einen Gastbeitrag über die Rolle der Volkskirche im Jahr 2030 gewonnen werden. Ebenso diskutieren der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey mit Synodalpräsidentin Sabine Blütchen und dem Schüler Hauke Hahn über die Zukunft von Gesellschaft und Kirche.

 

Die dritte Ausgabe

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Mit dem kirchlichen Arbeitsrecht setzt sich diese Ausgabe von „horizont E“ auseinander.

Neben Hintergrundinformationen zum „dritten Weg“ kommen verschiedene Sichtweisen zu dem aktuellen Streitthema zu Wort. So suchen in einem Gespräch die MAV-Vorsitzende Germaid Eilers-Dörfler und der Diakonievorstand Uwe Kollmann nach Lösungen angesichts knapper Kassen. Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann stellt kirchengemäßes Arbeitsrecht in Berlin-Brandenburg vor und Professor Dr. Dierk Starnitzke hinterfragt den Begriff Dienstgemeinschaft aus theologischer Sicht. Der Publizist und Ökonom Dr. Wolfgang Kessler rät in einem Gastbeitrag zum Abschluss von Tarifverträgen mit den Gewerkschaften. Es sind „spannende Beiträge, die für Diskussionsstoff sorgen werden“, kündigte der Leiter der Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der oldenburgischen Kirche, Dirk-Michael Grötzsch, in seinem Vorwort an.

Die zweite Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe von „horizont E“

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Schwerpunkte der zweiten Ausgabe sind die Planungen für den Zukunftskongress in den Kirchenkreisen, ein Gastbeitrag von Professor Fulbert Steffensky über die vollen Kirchen am Heiligen Abend, sowie ein Gespräch zwischen Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker mit der neuen Vorsitzenden der Evangelischen Jugend Oldenburg, Tina Henkensiefken, und dem Erzieher Markus Lomertin.

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Ausgabe

Die erste Ausgabe von „horizont E“

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In der ersten Ausgabe wurden das Ehrenamt in der Kirche und die Wahlen zum Gemeindekirchenrat, die im März 2012 anstehen, thematisiert.

Pressestelle

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