Do, 12.12.2019Waldkindergarten pflanzt mit Synodenpräsidentin Buche in Rastede

Baumpflanzaktion der Kinder des Waldkindergartens Rastede mit Synodenpräsidentin Sabine Blütchen (li.) vor dem Ev. Bildungshaus Rastede. Alle Fotos: ELKiO/D.-M. Grötzsch

Für die Kinder aus der Gruppe „Die Waldis“ des Waldkindergartens Rastede am Turnierplatz ist die kleine Buche ein Zeichen für das Leben und für Frieden.

Zu einer Baumpflanzaktion haben sich am Donnerstag, 12. Dezember, die Kinder der Gruppe „Die Waldis“ des Waldkindergarten Rastede am Turnierplatz mit der Präsidentin der Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Sabine Blütchen, vor dem Ev. Bildungshaus Rastede getroffen. Vor drei Wochen hatten die Kinder im Rahmen des Eröffnungsgottesdienstes der Synode in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede eine kleine Buche an Synodenpräsidentin Blütchen überreicht. Die Buche sei ein Zeichen für das Leben und für Frieden, so die Kinder in kleinen Wortmeldungen zu Beginn des Gottesdienstes am 21. November.

 

Jetzt wurde diese Buche von den Kindern zusammen mit Synodenpräsidentin Sabine Blütchen auf dem Gelände des Ev. Bildungshauses Rastede feierlich eingepflanzt.

 

Die 48. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hatte sich im November unter anderem mit dem Thema „Kirche auf dem Weg der Gerechtigkeit und des Friedens“ beschäftigt. Die Kinder und die Betreuungskräfte der Rasteder Waldkindergartengruppe waren in diesem Zusammenhang angefragt worden, ob sie ein Symbol für Frieden, Gerechtigkeit und Zukunft hätten. Petra Müller und Tim Lauterbach, beide Betreuungskräfte der Gruppe, haben sich mit den Kindern über diese Themen unterhalten.

 

Bei einem der täglichen Aufenthalte im Schlosspark in Rastede entdeckten sie eine kleine Buche, die für die „Waldis“ eine ganz klare Bedeutungen hat: Für Kiano ist es wichtig, dass seine Kinder später unter dieser Buche  einmal spielen können und sie vielleicht so groß wird, dass sie sogar auf die Äste klettern können und Jan ergänzte, dass dies ja nur möglich ist, wenn sich die Menschen um den Baum kümmern und er genug Wasser, aber auch nicht zu viel bekommt. Und es wäre schön, wenn die Buche dann auch für Tiere da sein könne und sich z.B. Eulen ein Netzt bauen können.

 

„Beeindruckend – wie die Kinder Zusammenhänge in der Natur erkennen und wissen, dass wir alle für unsere Zukunft Verantwortung übernehmen müssen“, so die Leitern des Ev. Bildungshauses Rastede, Pfarrerin Rambusch-Nowak, die an der Einpflanzaktion der „Friedensbuche“ teilnahm.
 

Die Kinder versprachen, ab und zu nachzuschauen, wie es denn der Buche geht.

 

Ein Beitrag von Uwe Fischer.

 


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