
„Mit dem Tode von Leo Trepp verliert Oldenburg einen bewundernswerten, ausgewogenen Gesprächspartner und zugewandten Lehrer“, sagte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen, in Bezug auf die deutsche Geschichte und den christlich-jüdischen Dialog.
Der in der Nacht zum Freitag im Alter von 97 Jahren verstorbene Leo Trepp war von 1936 bis 1938 Landesrabbiner in Oldenburg, bevor er unter dem Nazi-Regime ins Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurde. Nach erfolgreicher Intervention konnte Leo Trepp über Großbritannien nach Amerika ausreisen. Nach dem Krieg lehrte er an verschiedenen Universitäten u.a. auch an der Universität Oldenburg über Grundzüge des Judentums. Trepp war Ehrendoktor der Universitä
In der Nacht zum Freitag verstarb im Alter von 84 Jahren der Kirchenmusiker und ehemalige Kirchenmusikdirektor Ricklef Orth. Bis 2004 war Orth für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg 25 Jahre lang auch als Glockensachverständiger tätig.
„Ricklef Orth hat die Oldenburger Kirchenmusik in besonderer Weise geprägt“, sagte Oberkirchenrat Olaf Grobleben. „Sowohl als Kirchenmusiker als auch als Glockensachverständiger verstand er seinen Dienst als Teil der Verkündigung des Evangeliums. Für seine jahrzehntelange engagierte Arbeit ist die Oldenburger Kirche ihm zu großem Dank verpflichtet.“
44 Kilometer lang ist die vierte Fahrradroute, die die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Oberkirchenrates und das Ökumenische Zentrum Oldenburg e. V. in einer 22-seitigen Broschüre vorstellt. Sie führt auf überwiegend asphaltierten Nebenstraßen von Großenkneten, Wildeshausen, Dötlingen, Kirchhatten nach Huntlosen. Neben einer ausführlichen Routenbeschreibung enthält die Broschüre anschauliche Beschreibungen der jeweiligen Kirchen. Weitere Informationen finden Sie mit einem Klick auf die Überschrift.
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