Frühjahrssynode der oldenburgischen KircheDo, 23.05.2013

Oldenburgische Synode beschließt neues Kirchenmusikgesetz

 

Die 47. Synode der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg hat auf ihrer 11. Tagung am Donnerstag, 23. Mai, ein Kirchengesetz über den kirchenmusikalischen Dienst in der oldenburgischen Kirche (Kirchenmusikgesetz) beschlossen. Nachdem die Synode auf ihrer vorherigen Tagung im November vergangenen Jahres die Grundlagen für dieses Gesetz festgelegt hatte, verabschiedete das Kirchenparlament dieses Gesetz als die entsprechende Umsetzung. Dieses sieht vor, in jedem der sechs Kirchenkreise der oldenburgischen Kirche künftig je drei hauptamtliche Kirchenmusiker/Kirchenmusikerinnen zu beschäftigen. Vorgesehen sind jeweils eine A-Stelle und zwei B-Stellen.

 

Die rund 60 Synodalen sowie Gäste und Mitarbeitende der oldenburgischen Kirche tagen vom 23. bis 25. Mai in der Heimvolkshochschule Rastede. Auf der Tagesordnung der 11. Tagung stehen unter anderem die Handlungskonsequenzen, die sich aus dem Zukunftskongress der oldenburgischen Kirche im Juli 2012 ergeben, sowie die Beratung und Beschlussfassung zur Zusammenarbeit der fünf evangelischen Kirchen in Niedersachsen. Am Freitag werden die Synodalen unter anderem die aktualisierten Pläne für die Sanierung und den Umbau des Evangelischen Jugendheims Blockhaus Ahlhorn beraten. © ELKiO/D.-M. Grötzsch



Do, 23.05.2013 Pressemitteilungen

Vielfältige Angebote sind Schätze und eine „herrliche Vielfalt“

Die 11. Tagung der 47. Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg ist am Donnerstagmorgen, 23. Mai, mit einem Abendmahlsgottesdienst in der St.-Ulrichs-Kirche in Rastede ...


Di, 21.05.2013 Aus den Kirchenkreisen

Großes Tauffest an der Hasberger Wassermühle

23 Kinder und Jugendliche aus allen drei Hasberger Pfarrbezirken und von außerhalb der Kirchengemeinde sind am Pfingstmontag am Delmeufer getauft worden. Beginn war um 11 Uhr mit dem Läuten ...


Mo, 20.05.2013 Pressemitteilungen

Kein Kaffee aus dem Ammerland

Lebensmittel im eigenen Garten anbauen, Bauernhöfe vor Ort direkt unterstützen, Agrarsubventionen stoppen – das sind nur einige der Punkte, die laut Umweltökonom Niko Paech für das Leben in ...

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