
Ein durchweg positives Resümee zogen die vier Oldenburger Delegierten an der Elften Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB) in Stuttgart, die heute zu Ende geht. „Während der Tage entwickelten sich aus der Bitte ‚Gib uns unser tägliches Brot heute’, dem Leitwort der Vollversammlung, Stellungnahmen zu den drängenden politischen Fragen“, sagte der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, Jan Janssen. Wie das Abschlussdokument deutlich formuliert hat, zähle dazu die Ernährungsgerechtigkeit, eine ökologische Nachhaltigkeit und die Solidarität mit diskriminierten Menschen.
44 Kilometer lang ist die vierte Fahrradroute, die die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Oberkirchenrates und das Ökumenische Zentrum Oldenburg e. V. in einer 22-seitigen Broschüre vorstellt. Sie führt auf überwiegend asphaltierten Nebenstraßen von Großenkneten, Wildeshausen, Dötlingen, Kirchhatten nach Huntlosen. Neben einer ausführlichen Routenbeschreibung enthält die Broschüre anschauliche Beschreibungen der jeweiligen Kirchen, die die Haltepunkte bei der Fahrradtour bilden. So gibt es die Alexanderkirche in Wildeshausen - als einzige Basilika im Oldenburger Land- oder die St.-Firmius-Kirche in Dötlingen - als eine der ältesten Kirchen - zu bewundern.
Die Vaterunser-Bitte „Unser tägliches Brot gib uns heute“ stand im Mittelpunkt der Elften Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes (LWB), die vom 20. bis 27. Juli in Stuttgart stattfand. Rund 400 Delegierte - darunter vier aus Oldenburg - aus den 140 LWB-Mitgliedskirchen diskutierten Themen wie Klimawandel, Gerechtigkeit, Nahrungssicherheit und HIV und AIDS. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf die Überschrift.
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