horizont E

Das evangelische Magazin im Oldenburger Land

Mit „horizont E“ gibt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg vierteljährlich ein Magazin für ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden heraus. Das Magazin, das im Herbst 2011 erstmalig erschien und eine Auflage von 21.000 Exemplaren hat, wird kostenlos über die Kirchengemeinden an die Mitarbeitenden verteilt. Zudem liegt es jeweils der Oldenburger Ausgabe der „Evangelischen Zeitung“ bei.

 

Das Magazin soll die vielen Tausend Mitarbeitenden regelmäßig über die Arbeit ihrer Kirche informieren. Außerdem will sich die oldenburgische Kirche mit „horizont E“ in aktuelle Diskussionen in Kirche und Gesellschaft einmischen.

 

Die nächste Ausgabe wird Ende Oktober erscheinen.

 

 

Die aktuelle Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe von „horizont E“ kann als *.pdf-Datei heruntergeladen werden. Größe: 6,9 MB.

Die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ widmet sich ganz der Debatte um die Sterbehilfe, die im Herbst im Deutschen Bundestag geführt wird. Es bietet in dieser Form anregende Informationen zur eigenen Meinungsbildung.
„Menschliches Leben muss am Ende so begleitet werden, dass niemand auf die Idee komme, sich selbst töten zu müssen“, sagt der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in einem Interview mt „horizont E“. Die Glaubwürdigkeit der Kirche in dieser Frage hänge eng damit zusammen, dass das Versprechen auf Palliativmedizin und optimale Begleitung am Lebensende wirklich eingelöst werde. Deshalb sei die Politik nachdrücklich aufgefordert, sich an dieser Stelle zu bewegen. Aber er sei im Moment sehr optimistisch, dass das passiere, sagte der EKD-Ratsvorsitzende.
Eine Beihilfe zum Suizid könne niemals ärztliche Aufgabe sein, betont Dr. Michael Wunder, psychologischer Psychotherapeut und Mitglied des Deutschen Ethikrates, in seinem Beitrag. Dabei warnt er eindringlich vor einer Legalisierung durch den Gesetzgeber. Ein Suizid sei in aller Regel ein Hilferuf und nie ein Akt vollständiger Freiheit. Gleichzeitig würde eine Beihilfe zum Suizid die Assistierenden in einen tiefen Gewissenskonflikt und in ein Spannungsverhältnis zwischen Heilauftrag und Tötungshandeln stürzen.
Ähnlich sieht es auch Prof. Dr. Andreas Zieger, der bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 2014 Chefarzt der Klinik für Neuro-Rehabilitation am Evangelischen Krankenhaus in Oldenburg war. Er vertritt die Auffassung, dass das Leiden der Patienten dadurch verringert werden könne, „dass wir diese Menschen stärker am Leben teilhaben lassen“. Es sei wichtig, eine Umgebung zu gestalten, die einen Menschen willkommen heißt, auch wenn sein Leben am seidenen Faden hängt. Eine solche Willkommenskultur fördere Lebenskraft und Lebenswillen maßgeblich.
In Kurzstatements nehmen die Bundestagsabgeordneten aus der Region Stephan Albani (CDU), Karin Evers-Meyer (SPD), Astrid Grotelüschen (CDU), Peter Meiwald (Bündnis 90/Die Grünen) und Dennis Rohde (SPD) zu der im Herbst im Deutschen Bundestag anstehenden Entscheidung Stellung. Alle fünf sind sich einig in der Ablehnung einer gewerblichen, organisierten Sterbehilfe. Ebenso äußern sich Mitarbeitende aus der Diakonie und in den Hospizdiensten sowie Betroffene zu dem, was ihnen an der aktuellen Diskussion wichtig ist. In einem Streitgespräch stellt sich der Regionalsekretär des Humanistischen Verbands Deutschlands in Oldenburg, Lutz Renken, den Ansichten der Palliativmedizinerin Dr. Silke Bednarz, der Klinikseelsorgerin Imke Hinrichs und des Vorsitzenden des Theologischen Ausschusses der Synode, Pfarrer Dr. Oliver Dürr.
Eine Übersicht über die im Bundestag diskutierten Positionen, Berichte über die Sterbehilfe in den Nachbarländern, theologische Überlegungen und Beiträge über das Ethik-Komitee im Klinikum Oldenburg sowie über den Fachbereich Gerontologie an der Uni Vechta runden das Themenheft ab.

 

 

 

 

 

 

Die 15. Ausgabe

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Vor dem Hintergrund von Anschlägen, Terrorwarnungen und islamistischen Gräueltaten einerseits und diffusen Ängsten vor angeblicher „Überfremdung“ und „Islamisierung“ andererseits, widmet sich diese Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ mit dem Thema „Fürchtet euch nicht? - Religionen, Angst und Gewalt“.
Sie fragt, woher diese Ängste kommen und wie ihnen zu begegnen ist. Sie lädt dazu ein, in selbstbewusster Toleranz miteinander ins Gespräch zu kommen, denn Unwissenheit übereinander fördert Distanz und Vorurteile. Einige Beispiele von gelebter Vielfalt und gelingender Nachbarschaft zwischen Konfessionen und Religionen stellt „horizont E“ vor, die es im Oldenburger Land gibt. Und es darf auch gelacht werden, das meint zumindest der Karikaturist Til Mette, der seine Sicht auf das Thema auf der Titelseite präsentiert.

 

 

 

 

 

 

Die 14. Ausgabe

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In dieser Ausgabe von „horizont E“ beschäftigt sich das evangelische Magazin im Oldenburger Land mit dem Thema „Auf der Flucht“. Dabei greift das Heft ganz verschiedene Aspekte des Themas auf, die über die aktuelle Nachrichtenlage hinausgehen. „Flucht hat Menschen geprägt, die am Ende des Zweiten Weltkrieges am eigenen Leib Flucht und Vertreibung erlebt haben, genauso wie Menschen, die durch andere Ereignisse Verfolgung erlebt, Heimat oder Lebensperspektive verloren haben,“ schreibt Pressereferent Hans-Werner Kögel in seinem Editorial.
„horizont E“ berichtet über Menschen, die in unterschiedlichen Bezügen Menschen mit Fluchterfahrungen begegnen. Das Magazin gibt zudem praktische Tipps und Hinweise auf Ansprechpartner, erläutert das sehr komplizierte Verfahren eines Asylverfahrens und setzt sich mit den biblischen Bezügen des Themenfeldes auseinander.

Hinweis:

In der Panoramagrafik „Asyl oder Absschiebung“ ist uns leider ein Layout-Fehler unterlaufen. Eine korrigierte Fassung dieser Panoramaseite können Sie sich als pdf-Datei (Größe: 7,1 MB) im DIN-A3-Format herunterladen. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.

 

 

 

 

 

Die 13. Ausgabe

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In der neuen Ausgabe von „horizont E“ nimmt das evangelische Magazin im Oldenburger Land das Thema „Kirche und Geld“ von vielen Seiten unter die Lupe. Es fragt nach den Einnahmen der oldenburgischen Kirche und ihrer Kirchengemeinden und danach, wofür sie ihr Geld ausgeben. Es geht um verantwortlichen Umgang mit Geld, aber auch um die Frage nach neuen Einnahmequellen.
„Bei der Recherche sind wir vielen Menschen begegnet, die uns gesagt haben, warum Kirche ihnen etwas wert ist und sie gern ihren Beitrag zu den vielen Aufgabenbereichen von Kirche und Gemeinden leisten,“ schreibt Stabsstellenleiter Dirk-Michael Grötzsch in seinem Editorial. 

 

 

 

 

 

 

Die zwölfte Ausgabe

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Unter dem Motto „Mission Impossible“ verbindet das Magazin „horizont E“ das Jahresthema „Mission und Ökumene“ der oldenburgischen Kirche mit dem Themenfeld „Fußball“ und der Fußball-Weltmeisterschaft. Die verschiedenen Beiträge zu beiden Themenbereichen zeigen viele Gemeinsamkeiten auf: Sei es beispielsweise die Suche nach Gemeinschaft, der Wunsch nach Gerechtigkeit und Fairness oder die Frage, wofür sich Menschen begeistern lassen. Gleichzeitig lassen sich Anregungen und positive Beispiele finden, die zeigen, dass ein zunächst abstrakt und sperrig wirkendes Jahresthema erfrischend und belebend umgesetzt werden kann. 

 

 

 

 

 

 

Die elfte Ausgabe

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Unter dem Titel „Bleibt alles anders“ setzt sich das Magazin aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit Wendepunkten im perönlichen Leben, in der Kirche und in der Gesellschaft auseinander. Dieses geschieht vor dem Hintergrund, dass in diesem Jahr zahlreiche Gedenktage begangen werden: 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkriegs, 75 Jahre Beginn des Zweiten Weltkriegs, 60 Jahre bzw. 50 Jahre Freiwilligendienste, 25 Jahre Fall des „Eisernen Vorhangs“ zwischen Ost und West. Diesen historischen Daten nähern sich die Autorinnen und Autoren eher aus einer persönlichen Sichtweise.So lässt uns Pastor i.R. Hans von Seggern kurz vor seinem 100. Geburtstag Anteil haben an einem Rückblick auf sein Leben. Menschen schildern, was ihr Leben verändert hat oder wie der persönliche Umgang mit Gedenktagen aussehen kann. Aber auch Wendepunkte in der oldenburgischen Kirche werden beleuchtet und hinterfragt. 

 

 

 

 

 

 

Die zehnte Ausgabe

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Zum neuen Jahr ist in diesen Tagen die neue Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. In Anlehnung an die Jahreslosung für das Jahr 2014 „Gott nahe zu sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28) setzt sich das Magazin aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Thema „Glück“ auseinander.

 

Dabei beschrieben Autorinnen und Autoren, ob und gegebenenfalls wo das Glück im Alltag, in der Bibel und auch in der Kirche gefunden werden kann. 

 

 

 

 

 

 

Die neunte Ausgabe

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Unter dem Titel „Weder aus noch vorbei!?“ ist  die neunte Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. Das Magazin setzt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit dem Themenbereich von Sterben, Tod und Trauer auseinander.

 

Dabei kommen „Menschen aus der Praxis“ wie Hospizdienstmitarbeiterinnen, Trauerbegleiterinnen, eine Bestatterin, Pastorinnen und Pastoren zu Wort. Sie zeigen Wege auf, Abschied zu nehmen, Menschen gehen zu lassen und in unserer Trauer dennoch den Tod nicht zu fürchten.

 

Im Magazin werden die vielfältigen Möglichkeiten von Bestattungen vorgestellt, ebenso das virtuelle Totengedenken im Internet. Seelsorgerinnen und Seelsorger berichten, wie sie Trauernde und Angehörige begleiten, welche Rituale wichtig und hilfreich sind und was Kinder in ihren Trauerprozessen unterstützen kann. 

 

 

Die achte Ausgabe

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Unter dem Titel „Küss mich ...“ ist die achte Ausgabe von „horizont E - Das evangelische Magazin im Oldenburger Land“ erschienen. Das Magazin widmet sich diesmal den unterschiedlichen Formen des menschlichen Zusammenlebens, ihren Freuden und ihren Herausforderungen.

 

Der Bogen dieser Ausgabe umspannt sich von der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare über die Herausforderungen von Patchworkfamilien und den Probleme bei langen Trennungen, bis hin zur Liebe im Alter. Unterschiedliche Autorinnen und Autoren geben zudem Tipps, wie Partnerschaften gelingen können. 

 

 

Die siebte Ausgabe

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Kinder sind nicht die Zukunft der Kirche, aber eine Kirche ohne Kinder hat keine Zukunft, sagt die Fachfrau für Kindergottesdienste Angela Kunze-Beiküfner. Kinder, von der Krippe bis zur Grundschule, bilden den Schwerpunkt in dieser Ausgabe von „horizont E“.

 

Die vielen Beispiele und Aufgabenbereiche von Kindertagesstätten über Kinderkirche bis hin zu den zahlreichen Initiativen und Projekten, die in dieser 28-Seiten starken Ausgabe von „horizont E“ vorgestellt werden, belegen, welchen hohen Stellenwert Kinder und Jugendliche in der oldenburgischen Kirche haben. Darüber hinaus bietet diese Ausgabe viele wertvolle Tipps zu Erziehung, Kindergottesdiensten, Lesen, Spielen und Basteln.



Die sechste Ausgabe

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Das Verhältnis von Traditionen und Trend ist Thema dieser Ausgabe von „horizont E, dem evangelischen Magazin im Oldenburger Land“. In dem Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg wird dieses Thema nicht nur im Umgang mit biblischen Texten oder mit Gottesdienstformen beleuchtet, sondern auch in der Renaissance des Plattdeutschen oder bei den zahlreichen Traditionen und Ritualen beschrieben, denen man in den Regionen der oldenburgischen Kirche begegnen kann.

Dass Traditionen zwar einem Trend unterliegen, aber dennoch im Trend sind, belegt das Gespräch zwischen einer Trendforscherin, einer Programmdirektorin, einer Bildungsreferentin und eines Gemeindepfarrers in dieser Ausgabe.



Die fünfte Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe von „horizont E“ kann als *.pdf-Datei heruntergeladen werden. Größe: 8,9 MB.

Die Vielfalt der Kirchenmusik spiegelt sich auch in der Ausgabe von „horizont E“ wider. Diese Vielfalt zeige sich nicht nur an der Wahl der Instrumente, sondern auch am Liedgut, schreibt Pressereferent Hans-Werner Kögel in seinem Vorwort. „Ob Gesangbuch oder Gospel – ob Händel oder Hardrock, junge und ältere Menschen machen im Oldenburger Land Musik in der Kirche.“ Dieses weiß auch der musikalische Oberleiter am Staatstheater Oldenburg, Thomas Dorsch, im Gespräch mit Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk und Kreiskantor Jürgen Löbbecke zu würdigen.

In einem Interview bekennt Edzard Hüneke (Eddi) von den „Wise Guys“: „Ich liebe Kirchenmusik“ und ermuntert junge Leute im Kirchenchor zu singen. Der bekannte Komponist Fritz Baltruweit verrät, wie man einen Kirchenhit schreibt, und stellt einen möglichen „Ohrwurm“ einmal vor. Der Direktor des Michaelisklosters Hildesheim, dem Evangelischen Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik, Pfarrer Jochen Arnold erklärt unter dem Motto „Denn sie wissen nicht, was sie singen“ erklärt drei „Perlen“ des Evangelischen Gesangbuchs. Der Wilhelmshavener Pfarrer Rainer Claus ermutigt, die Kirchentüren für Popularmusik zu öffnen und mit dem spielen, was da klingt und tönt.

Gleichzeitig blickt der ausgeschiedene Landeskirchenmusikdirektor Johannes von Hoff auf seine Arbeit zurück und die Evangelische Jugend Oldenburg sucht mit ihrem Wettbewerb „text-it.ejo“ Songmaterial für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im kommenden Jahr in Hamburg.

 

Hörbeispiele zu dieser Ausgabe finden Sie auf der Folgeseite.

Die vierte Ausgabe

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Diskussionsbeiträge und Anregungen für den am 6. und 7. Juli in der Oldenburger Weser-Ems Halle stattfindenden Zukunftskongress bietet die vierte Ausgabe von „horizont E“. Am ersten Juli-Wochenende werden sich über 1.000 Delegierte aus den Gemeinden, Werken und Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gedanken über die zukünftige Ausrichtung der Kirche machen.

Neben einigen Projekten aus den Kirchenkreisen, die sich in der Weser-Ems Halle beim „Schaufenster Kirche“ präsentieren werden, sind in dieser Ausgabe von „horizont E“ Beiträge über die Zielgruppen zukünftiger kirchlicher Arbeit oder über die Ausgestaltung des Pfarramtes zu lesen. Zudem konnte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, für einen Gastbeitrag über die Rolle der Volkskirche im Jahr 2030 gewonnen werden. Ebenso diskutieren der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey mit Synodalpräsidentin Sabine Blütchen und dem Schüler Hauke Hahn über die Zukunft von Gesellschaft und Kirche.

 

 

Die dritte Ausgabe

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Mit dem kirchlichen Arbeitsrecht setzt sich diese Ausgabe von „horizont E“ auseinander.

Neben Hintergrundinformationen zum „dritten Weg“ kommen verschiedene Sichtweisen zu dem aktuellen Streitthema zu Wort. So suchen in einem Gespräch die MAV-Vorsitzende Germaid Eilers-Dörfler und der Diakonievorstand Uwe Kollmann nach Lösungen angesichts knapper Kassen. Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann stellt kirchengemäßes Arbeitsrecht in Berlin-Brandenburg vor und Professor Dr. Dierk Starnitzke hinterfragt den Begriff Dienstgemeinschaft aus theologischer Sicht. Der Publizist und Ökonom Dr. Wolfgang Kessler rät in einem Gastbeitrag zum Abschluss von Tarifverträgen mit den Gewerkschaften. Es sind „spannende Beiträge, die für Diskussionsstoff sorgen werden“, kündigte der Leiter der Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der oldenburgischen Kirche, Dirk-Michael Grötzsch, in seinem Vorwort an.

Die zweite Ausgabe

Die aktuelle Ausgabe von „horizont E“

Die aktuelle Ausgabe von „horizont E“ kann als *.pdf-Datei heruntergeladen werden. Größe: 4,3 MB.

Schwerpunkte der zweiten Ausgabe sind die Planungen für den Zukunftskongress in den Kirchenkreisen, ein Gastbeitrag von Professor Fulbert Steffensky über die vollen Kirchen am Heiligen Abend, sowie ein Gespräch zwischen Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker mit der neuen Vorsitzenden der Evangelischen Jugend Oldenburg, Tina Henkensiefken, und dem Erzieher Markus Lomertin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die erste Ausgabe

Die erste Ausgabe von „horizont E“

Die erste Ausgabe von „horizont E“ kann als *.pdf-Datei heruntergeladen werden. Größe: 7,8 MB.

In der ersten Ausgabe wurden das Ehrenamt in der Kirche und die Wahlen zum Gemeindekirchenrat, die im März 2012 anstehen, thematisiert.

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