

Das evangelische Magazin im Oldenburger Land
Mit „horizont E“ gibt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg vierteljährlich ein Magazin für ihre haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden heraus. Das Magazin, das im Herbst 2011 erstmalig erschien und eine Auflage von 21.000 Exemplaren hat, wird kostenlos über die Kirchengemeinden an die Mitarbeitenden verteilt. Zudem liegt es jeweils der Oldenburger Ausgabe der „Evangelischen Zeitung“ bei.
Das Magazin soll die vielen Tausend Mitarbeitenden regelmäßig über die Arbeit ihrer Kirche informieren. Außerdem will sich die oldenburgische Kirche mit „horizont E“ in aktuelle Diskussionen in Kirche und Gesellschaft einmischen.
Die nächste Ausgabe wird im Sommer erscheinen.
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Kinder sind nicht die Zukunft der Kirche, aber eine Kirche ohne Kinder hat keine Zukunft, sagt die Fachfrau für Kindergottesdienste Angela Kunze-Beiküfner. Kinder, von der Krippe bis zur Grundschule, bilden den Schwerpunkt in der neuen Ausgabe von „horizont E“.
Die vielen Beispiele und Aufgabenbereiche von Kindertagesstätten über Kinderkirche bis hin zu den zahlreichen Initiativen und Projekten, die in dieser 28-Seiten starken Ausgabe von „horizont E“ vorgestellt werden, belegen, welchen hohen Stellenwert Kinder und Jugendliche in der oldenburgischen Kirche haben. Darüber hinaus bietet diese Ausgabe viele wertvolle Tipps zu Erziehung, Kindergottesdiensten, Lesen, Spielen und Basteln.
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Das Verhältnis von Traditionen und Trend ist Thema der aktuellen Ausgabe von „horizont E, dem evangelischen Magazin im Oldenburger Land“. In dem Magazin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg wird dieses Thema nicht nur im Umgang mit biblischen Texten oder mit Gottesdienstformen beleuchtet, sondern auch in der Renaissance des Plattdeutschen oder bei den zahlreichen Traditionen und Ritualen beschrieben, denen man in den Regionen der oldenburgischen Kirche begegnen kann.
Dass Traditionen zwar einem Trend unterliegen, aber dennoch im Trend sind, belegt das Gespräch zwischen einer Trendforscherin, einer Programmdirektorin, einer Bildungsreferentin und eines Gemeindepfarrers in dieser Ausgabe.
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Die Vielfalt der Kirchenmusik spiegelt sich auch in der aktuellen Ausgabe von „horizont E“ wider. Diese Vielfalt zeige sich nicht nur an der Wahl der Instrumente, sondern auch am Liedgut, schreibt Pressereferent Hans-Werner Kögel in seinem Vorwort. „Ob Gesangbuch oder Gospel – ob Händel oder Hardrock, junge und ältere Menschen machen im Oldenburger Land Musik in der Kirche.“ Dieses weiß auch der musikalische Oberleiter am Staatstheater Oldenburg, Thomas Dorsch, im Gespräch mit Oberkirchenrätin Annette-Christine Lenk und Kreiskantor Jürgen Löbbecke zu würdigen.
In einem Interview bekennt Edzard Hüneke (Eddi) von den „Wise Guys“: „Ich liebe Kirchenmusik“ und ermuntert junge Leute im Kirchenchor zu singen. Der bekannte Komponist Fritz Baltruweit verrät, wie man einen Kirchenhit schreibt, und stellt einen möglichen „Ohrwurm“ einmal vor. Der Direktor des Michaelisklosters Hildesheim, dem Evangelischen Zentrum für Gottesdienst und Kirchenmusik, Pfarrer Jochen Arnold erklärt unter dem Motto „Denn sie wissen nicht, was sie singen“ erklärt drei „Perlen“ des Evangelischen Gesangbuchs. Der Wilhelmshavener Pfarrer Rainer Claus ermutigt, die Kirchentüren für Popularmusik zu öffnen und mit dem spielen, was da klingt und tönt.
Gleichzeitig blickt der ausgeschiedene Landeskirchenmusikdirektor Johannes von Hoff auf seine Arbeit zurück und die Evangelische Jugend Oldenburg sucht mit ihrem Wettbewerb „text-it.ejo“ Songmaterial für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im kommenden Jahr in Hamburg.
Hörbeispiele zu dieser Ausgabe finden Sie auf der Folgeseite.
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Diskussionsbeiträge und Anregungen für den am 6. und 7. Juli in der Oldenburger Weser-Ems Halle stattfindenden Zukunftskongress bietet die aktuelle Ausgabe von „horizont E“. Am ersten Juli-Wochenende werden sich über 1.000 Delegierte aus den Gemeinden, Werken und Einrichtungen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg Gedanken über die zukünftige Ausrichtung der Kirche machen.
Neben einigen Projekten aus den Kirchenkreisen, die sich in der Weser-Ems Halle beim „Schaufenster Kirche“ präsentieren werden, sind in dieser Ausgabe von „horizont E“ Beiträge über die Zielgruppen zukünftiger kirchlicher Arbeit oder über die Ausgestaltung des Pfarramtes zu lesen. Zudem konnte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, für einen Gastbeitrag über die Rolle der Volkskirche im Jahr 2030 gewonnen werden. Ebenso diskutieren der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Kossendey mit Synodalpräsidentin Sabine Blütchen und dem Schüler Hauke Hahn über die Zukunft von Gesellschaft und Kirche.
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Mit dem kirchlichen Arbeitsrecht setzt sich die aktuelle Ausgabe von „horizont E“ auseinander, die zum 24. März erscheint.
Neben Hintergrundinformationen zum „dritten Weg“ kommen verschiedene Sichtweisen zu dem aktuellen Streitthema zu Wort. So suchen in einem Gespräch die MAV-Vorsitzende Germaid Eilers-Dörfler und der Diakonievorstand Uwe Kollmann nach Lösungen angesichts knapper Kassen. Konsistorialpräsident Ulrich Seelemann stellt kirchengemäßes Arbeitsrecht in Berlin-Brandenburg vor und Professor Dr. Dierk Starnitzke hinterfragt den Begriff Dienstgemeinschaft aus theologischer Sicht. Der Publizist und Ökonom Dr. Wolfgang Kessler rät in einem Gastbeitrag zum Abschluss von Tarifverträgen mit den Gewerkschaften. Es sind „spannende Beiträge, die für Diskussionsstoff sorgen werden“, kündigte der Leiter der Stabsstelle für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der oldenburgischen Kirche, Dirk-Michael Grötzsch, in seinem Vorwort an.
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Schwerpunkte der aktuellen Ausgabe sind die Planungen für den Zukunftskongress in den Kirchenkreisen, ein Gastbeitrag von Professor Fulbert Steffensky über die vollen Kirchen am Heiligen Abend, sowie ein Gespräch zwischen Oberkirchenrat Detlef Mucks-Büker mit der neuen Vorsitzenden der Evangelischen Jugend Oldenburg, Tina Henkensiefken, und dem Erzieher Markus Lomertin.
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