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Über Fragen geschlechtlicher Vielfalt wird derzeit viel geschrieben und gesprochen. Doch worum geht es bei Fachbegriffen und aktuellen Gesetzesinitiativen genau? Und was bedeuten die Entwicklungen für die kirchliche Praxis?

   

Die kirchlichen Genderreferate und Gleichstellungsstellen laden zu einer dreiteiligen jeweils zweistündigen Inforeihe „Trans*, inter* und nicht-binär in der Kirche“ ein. Sie richtet sich an alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche, die einen genaueren Blick auf das Thema werfen und sich besser informieren wollen.

   

Die Reihe startet am 27. September mit einer Veranstaltung zum Thema Was ist was? Fachwissenschaftliche und biographische Impulse“. 

Am 17. Oktober steht unter dem Titel „Worum geht es? Das geplante Selbstbestimmungsgesetz“ das viel diskutierte Gesetzesvorhaben im Mittelpunkt.  

Am 29. November heißt es „Und was jetzt? Aspekte für die kirchliche Praxis“. Veranstalterinnen sind die Konferenz der Genderreferate und Gleichstellungsstellen in den Gliedkirchen der EKD und die Stabsstelle Chancengerechtigkeit der EKD. 

   

Unter https://ekd-veranstaltungen.de/veranstaltungsreihe-zu-geschlechtlicher-vielfalt/gibt es weitere Informationen und die Möglichkeit, sich für die Teilnahme an einzelnen oder allen drei Info-Veranstaltungen anzumelden. 

   

Weitere Informationen gibt es ebenfalls bei der Gleichstellungsbeauftragten der oldenburgischen Kirche, Doris Vogel-Grunwald, 

gleichstellungsbeauftragte@kirche-oldenburg.de.