Mehr als 600 Menschen erlebten einen unvergesslichen Abend
„Kollektive Gänsehaut“ habe geherrscht, so berichtet Pfarrerin Jennifer Battram-Arenhövel, als 300 Menschen am vergangenen Freitag, 24. April, im zweiten Coldplay-Gottesdienst die Zeile „Lights will guide you home“ gemeinsam mit dem Popchor sangen und an der Decke der Ofener Kirche ein Sternenhimmel funkelte. Am 24. April fanden in der ev.-luth. Kirche Ofen die ersten beiden Coldplay-Gottesdienste statt und lockten viele Menschen in die alte Kirche. Mit vielen Besucher*innen hatte das Vorbereitungsteam schon im Vorfeld gerechnet und am Freitagnachmittag gleich zwei dieser besonderen Pop-Gottesdienste geplant.
Songs der britischen Rockband Coldplay standen im Mittelpunkt
Zusammen mit Popkantorin Sarina Lal haben die Pfarrerinnen Anna Cornelius und Jennifer Battram-Arenhövel diese Gottesdienste entwickelt, der die Songs der britischen Rockband Coldplay in den Mittelpunkt stellte. Gemeinsam mit einer Band rund um Sarina Lal und zwei Popchören wurden die Songs mit der Gemeinde gesungen. Was wie ein Konzert klingt, war aber ein Gottesdienst, denn traditionelle Texte wie Psalmen, Evangeliumslesung, Vater Unser und Segen hatten in diesem Gottesdienst einen festen Platz und wurden mit den Songtexten verwoben.
Viele kannten die Songtexte der britischen Band Coldplay auswendig
Livemusik, Lichtshow und ein Drumherum mit Getränken und passenden Giveaways sorgten für einen unvergesslichen Abend. Es wurde gebetet, gesungen und getanzt, denn viele Besucher*innen waren Fans der britischen Band und kannten die Songtexte auswendig. Insgesamt besuchten mehr als 600 Menschen die beiden Coldplay-Gottesdienste am Freitag.
„Ohne unser großes Team aus Ehrenamtlichen hier in der Gemeinde, wäre so ein Riesenprojekt nicht möglich gewesen. Zum Glück hatten alle richtig Lust auf das Projekt und haben mit angefasst beim Auf- und Abbau der vielen Technik“, so Anna Cornelius über den Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer vor Ort.
Schon beim Rausgehen aus der Kirche waren sich viele Besucherinnen und Besucher einig: so etwas muss es unbedingt noch mal geben.



