Viktor Frankenstein, ein junger und ehrgeiziger Wissenschaftler, will das Geheimnis des Lebens entdecken und erschafft schließlich eine menschenähnliche Kreatur. Welche Verantwortung trägt der Mensch, wenn er schöpferisch tätig wird? Wo sind Grenzen des Machbaren und Mitmenschlichen? Das Schauspiel im Oldenburgischen Staatstheater zeigt aktuell das eindrückliche Stück „Frankenstein“ nach dem Roman von Mary Shelley. Am Sonntag, 3. Mai, um 10 Uhr laden Theater und Kirchengemeinde zu einer gemeinsamen „Weltdeutung“ in die Lambertikirche ein. Szenen aus dem Stück werden im Verlauf des Gottesdienstes live von Esther Berkel (Geschöpf) und Julia Friede (Frankenstein) gespielt. Im Gespräch zwischen der Dramaturgin Elisabeth Kerschbaumer und Pastor Tom Brok kommen Hintergründe und biblische Resonanzen zur Sprache. An der Lamberti-Orgel improvisiert und spielt Noel Klimek (Köln). Im Anschluss sind alle zu Begegnung und Diskussion eingeladen. Die Theaterkirche ist Teil des Dialogs zwischen dem Staatstheater und den Religionen, der an verschiedenen Orten Oldenburgs in dieser Spielzeit zum ersten Mal stattfindet.
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