Regie Ali Tamim, 80 Min., Dt., Arab., Türk., mit dt. UT, D, 2025
Film und Gespräch
Cine k
Bahnhofstraße 11
26122 Oldenburg
Schuldenberg Films
Wie fühlt es sich an, in einem Land zu leben, das einem den Respekt verweigert, den man verdient? Wie viel muss ein Mensch noch leisten, um in dieser Gesellschaft dazuzugehören?
Der Film „Noah“ (2025) von Ali Tamim erzählt von dem Tod eines jungen arabischen Mannes durch eine Polizeikontrolle, der drei miteinander verflochtene Tragödien auslöst: Mariama eilt ins Krankenhaus, um ihren Sohn ein letztes Mal zu sehen – doch schon im Auto beginnt ihr Kampf gegen die Trauer und die Mauern der Behörden. Zwei Freund*innen geraten nach der Nachricht Noahs Todes in rasende Wut und suchen dafür ein Ventil. Und Ibrahim, ein Polizist, wird Zeuge, wie seine Einsatzgruppe wegen Vorurteilen schwerwiegende Fehler begeht…
Im Gespräch soll der Film anschließend reflektiert werden.
Die Reihe des Arbeitskreises Koloniale Kontinuitäten wird u. a. organisiert von der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, dem Cine k und der Carl von Ossietzky Universität. Diesmal mit dabei sind die Kooperationspartner: Staatstheater Oldenburg, Evangelische Erwachsenenbildung Oldenburg, Center for Migration, Education and Cultural Studies der Universität Oldenburg und die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften.
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