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Milisuthando

Donnerstag, 12.3.2026, 18 Uhr

Dokumentarfilm, 128 Min (Südafrika, Kolumbien, 2023)

Film und Gespräch mit Colleen Blümel

Cine k
Bahnhofstraße 11
26122 Oldenburg

Milisuthando
photographs by Hankyeol Lee & Adrian Fortuin, designed by Francis Burger with Milisuthando Bongela

Filme über Schwarze Personen und ihre Geschichte gibt es viele. Aber entsprechen diese auch einer wahren Darstellung der Identität der Afrikaner*innen?
Bei der Veranstaltung steht die Auseinandersetzung mit der Repräsentation Schwarzer Personen in der Geschichte im Mittelpunkt. Als erstes „Homeland für Schwarze“ wurde die Transkei von 1976 bis 1994 zu einem vermeintlich unabhängigen Staat, in dem die Schwarze Bevölkerung systematisch ausgegrenzt wurde. Mit dem Dokumentarfilm greift die Filmemacherin Milisuthando Bongela auf Archivmaterial aus privaten sowie staatlichen Quellen zurück. Auf Grundlage afrikanischer Erzählweisen beleuchtet der Film Themen wie Apartheid und Rassismus und verknüpft so Bongelas persönliche Geschichte mit der des Landes.
Im Gespräch mit Colleen Blümel sollen die Filminhalte anschließend reflektiert und diskutiert werden.

Art der Veranstaltung / Kategorie Fortbildungen / Seminare / Vorträge/ Sonstiges
E-Mail info@koloniale-kontinuitaeten.de
Mitwirkende Arbeitskreis Koloniale Kontinuitäten u.a. Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg, Cine k, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Landesmuseum Natur und Mensch, Brot für die Welt
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Veranstalter Kooperationsstelle Kirche und Gesellschaft Gottorpstr.13 26122 Oldenburg bildung@kirche-oldenburg.de Telefon: 0441 7701-402