Passend zur „stillen“ Passionszeit spielt Amelie Gruner besinnliche und nachdenkliche Werke aus dem 17. Jahrhundert, u.a. von Dietrich Buxtehude, Johann Jakob Froberger, Johann Kuhnau und Louis Couperin. Beim Hören dieser Werke kann man spüren, wie die Musik auf der Grenze zur Stille verharrt, um sich dann wieder daraus zu lösen und schließlich zur Stille zurückzuführen. In der kleinen Kapelle Vreschen-Bokel mit ihrer intimen Atmosphäre entfaltet das Cembalo eine Klangfülle, die unter die Haut geht. - Amelie Gruner lebt in Berlin und ist durch gute Beziehungen nach Apen auf die Kapelle aufmerksam geworden.
Sie haben in der Pluginkonfiguration eine Ergebnisseite angegeben. Es macht also keinen Sinn das Ergebnislistenplugin mit hier auf dieser Liste anzeigen zu lassen.
Cookie Einstellungen
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind technisch notwendig, während andere uns helfen, diese Website zu verbessern oder zusätzliche Funktionalitäten zur Verfügung zu stellen