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In den Friedensdenkschriften der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) von 2007 und 2025 wird das in Anlehnung an weltweite ökumenische Debatten und zugleich Erkenntnisse aus der Friedensforschung ausgeführt. So werden die veränderte sicherheitspolitische Lage reflektiert, die zerstörerische Kraft hybrider Kriegsführung aufgezeigt und die ethischen Dilemmata thematisiert, die sich aus Verteidigung, Abschreckung und Waffenlieferungen ergeben.

Die EKD-Denkschrift von 2025 versteht sich als „Nachdenkschrift“ (EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs) und Anregung zum kontroversen Gespräch. Auch im Bereich der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg gibt es dazu verschiedene Veranstaltungen.